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Geschäftsstelle

mit neuen Öffnungszeiten
ab 1. Juli 2015:

  • Di 11.30 - 13.00 Uhr
  • Do 12.00 - 16.00 Uhr
  • an Heimspieltagen
    ab 17.00 Uhr

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Formaxx AG
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Letztes Spiel

So, 07.06.2015, 17.00 Uhr
SC DHfK Leipzig -  TV 05/07 Hüttenberg
SC DHfK Leizpig - TVH
29:20 (16:10)

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TV 05/07 Hüttenberg für die 3. Liga gewappnet

TVH-Pressemitteilungen

Dienstag, den 30. Juni 2015 um 20:58 Uhr

Kaderplanungen abgeschlossen – drei Neuzugänge beim Original aus Mittelhessen

Der Abstieg aus der 2. Handball-Bundesliga soll für den TV 05/07 Hüttenberg ein Neuanfang sein. Mit Trainer Aðalsteinn Eyjólfsson soll eine neue, erfolgreiche Generation im Hüttenberger Handball aufgebaut werden und die baldige Rückkehr ins Handballunterhaus das Ziel sein. Dazu wird das Gesicht des TVH nur punktuell verändert. In erster Linie soll die bereits begonnene Arbeit des Isländers mit dem bestehenden Kader fortgesetzt und die guten spielerischen Ansätze in den letzten Spielen der abgelaufenen Saison weiter verbessert werden.

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Pokal in Solingen

Aktuelle Infos

Freitag, den 26. Juni 2015 um 11:23 Uhr

Die erste Pokalrunde wird für den TVH in Solingen über die Bühne gehen.

Nachdem der TV Neuhausen auf die Austragung verzichtete, war der TVH am Zug. Wir haben aber ebenso darauf verzichtet wie unser Gegner HSG Rodgau Nieder-Roden. Nun muss der Bergische HC das Turnier ausrichten.

Unser Spiel findet am Samstag, 15. August 2015 um 18 Uhr statt. Das mögliche Finale wäre dann am Sonntag um 15 Uhr.

 
 

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Interessante Paarungen bringt die Auslosung im DHB-Pokal für die heimischen Handballteams mit sich

Gießener Anzeiger

Donnerstag, den 25. Juni 2015 um 09:57 Uhr

GIESSEN - GIESSEN (vk). Drei heimische Vertreter waren in den vier Lostöpfen mit insgesamt 64 Mannschaften, aus denen (wie bereits berichtet) die 1. Runde im DHB-Pokal der Männer ausgelost wurde. Nach einem neuen Modus spielen die 64 Mannschaften in 16 Gruppen (je acht Nord und Süd) zu jeweils vier Teams, wobei sich der jeweilige Sieger für das Achtelfinale qualifiziert. Die 1. Runde ist am Wochenende 15./16. August terminiert. Im Turnier 3 in Coburg treffen in den Halbfinals Oberligist SG Kleenheim und der Bundesliga-Achte HSG Wetzlar sowie Zweitligist HSC Coburg und Drittligist HSG Konstanz aufeinander. Bei diesem Turnier sind mit dem ehemaligen Hüttenberger Trainer Jan Gorr als Coburger Coach sowie den Spielern Florian Billek oder Matthias Gerlich (beide einst Hüttenberg) und auf Konstanzer Seite neben Paul Kaletsch die Torhüter Konstantin Poltrum (beide Hüttenberg) und Stefan Hanemann (Wetzlar) eine Reihe ehemaliger mittelhessischer Akteure im Einsatz.

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Mittelhessisches »Klassentreffen« in Coburg

Gießener Allgemeine Zeitung

Mittwoch, den 24. Juni 2015 um 10:34 Uhr

DHB-Pokal: Kleenheim trifft auf Wetzlar – Hüttenberg gegen Nieder-Roden

(fk) Alina Grijseels bewies ein sicheres und glückliches Händchen. Ihrem Lieblingsverein Rhein-Neckar Löwen loste die 19-jährige Vize-U 18-Weltmeisterin des Jahres 2013 in der ersten Runde des DHB-Pokals den TV Bittenfeld zu. Eine machbare und gleichzeitig attraktive Aufgabe für den deutschen Vizemeister gegen den Aufsteiger in die Bundesliga. »Damit kann man leben«, sagte die Spielerin von Borussia Dortmund trocken und lachte kurz. Ein deutlich breiteres Grinsen dürften hingegen die Verantwortlichen von der HSG Wetzlar und der SG Kleenheim im Gesicht haben. Denn die beiden mittelhessischen Teams treffen am 15. August dieses Jahres aufeinander – und das ausgerechnet in Coburg. Dort, wo seit 2013 der ehemalige Hüttenberg-Trainer Jan Gorr das Zepter schwingt. Dessen alter Verein hat es derweil mit der HSG Rodgau Nieder-Roden zu tun. Was für eine Pokal-Auslosung, dessen erste Runde in diesem Jahr erstmal in Final Four-Manier ausgetragen wird. 16 Gruppen à vier Mannschaften, je zwei Halbfinals, dessen Sieger sich fürs Finale qualifizieren. Der Gewinner zieht in die zweite Runde ein.

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Andreas Scholz blickt beim TV Hüttenberg auf eine bemerkenswerte Karriere zurück

Gießener Anzeiger

Freitag, den 19. Juni 2015 um 08:24 Uhr

HÜTTENBERG - Teamplayer, Mannschaftsspieler – wenn dieser Tage Meister und Aufsteiger vorgestellt werden, dann gehören diese Attribute bei etlichen Akteuren dazu. Was dabei mitschwingt: Honorig zwar für die Angesprochenen, aber mit einem kleinen schalen Beigeschmack. Die Leistung für die Mannschaft stimmt, sonst nicht sonderlich auffällig auf dem Spielfeld. Höchstwahrscheinlich wird Andreas Scholz einer ähnlichen Beschreibung für sein eigenes Auftreten zustimmen. „Ich war nie der Erste, ich war nie der Kapitän“, sagt er ohne sich zu beschweren, geschweige denn mit neidischen Hintergedanken. Der Handballer vom TV Hüttenberg lebt die Rolle im Mannschaftsverbund.

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