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Neue Kooperation mit "Tour der Hoffnung"

TV Hüttenberg wirbt ab 2010/2011 für die „Tour der Hoffnung"


TV 05/07 HüttenbergTour der HoffnungDass in Hüttenberg verantwortungsbewusstes Handeln ganz weit oben auf der Prioritätenliste steht, ist bekannt. Die Entwicklung des Vereins zeigt, dass in Hüttenberg über diese Dinge nicht nur öffentlichkeitswirksam geredet sondern auch entsprechend agiert wird. Wie ernst es der Traditionsverein mit dem Übernehmen von Verantwortung meint, zeigt sich sehr deutlich an den Aktivitäten abseits des Spielbetriebes.

Seit vielen Jahren ist der TV Hüttenberg im Dienst für die gute Sache unterwegs. Die Spieler, der Vereinsvorstand, die Marketing-GmbH und die vielen Helfer engagieren sich regelmäßig für andere und packen dort mit an, wo es gilt. Ob bei dem 2008 in der Sporthalle ausgerichteten Wohltätigkeitskonzert des Heeresmusikcorpes, beim Arbeitseinsatz im Kindergarten der Lebenshilfe Wetzlar oder bei Benefizspielen (wie z.B. am 18.08.2010 zugunsten der Wetzlarer Tafel): im Vordergrund steht die Unterstützung gemeinnütziger und sozial engagierter Einrichtungen in Hüttenberg und Umgebung. Seiner gesellschaftlichen Rolle gerecht zu werden, bedeutet für den TV Hüttenberg aber auch über den Tellerrand der Region hinauszuschauen. Als erstes Team im Handballsport wirbt der TV Hüttenberg ab dieser Spielzeit daher für die bundesweit bekannte „Tour der Hoffnung“. Das Logo der Organisation mit den beiden Radfahrern ist gut sichtbar auf den Hosen des Zweitligisten abgebildet.

Die „Tour der Hoffnung“ wurde 1983 u.a. durch den Giessener Mediziner Professor Fritz Lampert ins Leben gerufen. Dem Leiter der Kinderkrebsstation "Peiper" an der Uni-Klinik Gießen und seinen Mitstreitern war es ein besonderes Anliegen, den Handlungsspielraum im Kampf gegen den Krebs bei Kindern zu vergrößern. Da die staatliche Finanzierung allein nicht reicht, sammelt die „Tour der Hoffnung“ seit vielen Jahren per Fahrradtour durch Deutschland die benötigten Gelder für die Behandlung von an Krebs erkrankten Kindern ein. Das mit bekannten Persönlichkeiten gespickte Fahrerfeld (von der Biathletin Petra Behle bis zum Sternekoch Johann Lafer) macht bei seinen Rundfahrten regelmäßig Station in Mittelhessen. Einer der Nutznießer der Spendenaktionen ist die Kinderstation der Uniklinik in Gießen.

„Wir freuen uns sehr, dass wir die „Tour der Hoffnung“ bei ihrer vollbildlichen Arbeit unterstützen können. Es wäre klasse, wenn durch die Kooperation noch mehr Aufmerksamkeit und vor allen Dingen noch mehr Spenden für den Kampf gegen den Krebs generiert werden könnten. Ein besonderer Dank gilt dabei unseren beiden Sponsoren Reinhard Schargitz (RS pack GmbH) und Bernd Bierau (C.B.K.-Stapler), die die Kooperation zwischen dem TV Hüttenberg und der „Tour der Hoffnung“ initiiert und unterstützt haben“, so Martin Volk von der Marketing Gesellschaft Hüttenberg mbH.

Die diesjährige Spendentour führte die Radler auch zur Zwischenstation Steinbach. Dort konnte Schirmherrin Petra Behle aus der Kooperation mit dem TV Hüttenberg eine erste Spende für die „Tour der Hoffnung“ verbuchen.

Mehr Informationen zur „Tour der Hoffnung“ gibt es unter www.tour-der-hoffnung.de.


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