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Jugendzertifikat 2011

Sonstige

Mittwoch, den 12. Januar 2011 um 09:05 Uhr

HBL-Pressemitteilung vom 12. Januar 2011

Die TOYOTA HBL vergibt heute zum vierten Mal das Jugendzertifikat an ihre Klubs der ersten und zweiten Ligen. Diesmal für das Kalenderjahr 2011. Das Jugendzertifikat ist ein ligaübergreifendes Gütesiegel, das herausragende Rahmenbedingungen honoriert, die Nachwuchsspieler in den jeweiligen heimischen Klubs zu Gute kommen. Zur Erlangung des Jugendzertifikates werden Kriterien geprüft, die eine Qualitätssicherung, beispielsweise in den Bereichen Mannschaften, Trainer, Training, Betreuung und Ausbildungskonzept, gewährleisten. Geprüft werden diese Kriterien durch einen unabhängigen Ausschuss bestehend aus Prof. Dr. Klaus Cachay (Universität Bielefeld), Klaus Langhoff (DHB-Trainer) und Frank Bohmann (Geschäftsführer der Handball-Bundesliga GmbH), bzw. Mark Schober (Prokurist).

Ziel des Jugendzertifikats ist die Sicherung qualitativer und kontinuierlicher Fort- und Weiterentwicklung von Jugendarbeit in den Vereinen. So soll für deutsche Nachwuchsspieler bestmögliche Vorrausetzungen geschaffen werden, um in ihren Klubs zu Spitzenspielern reifen können. Um dies noch besser gewährleisten zu können, haben sich alle Bundesligisten bereits 2007 einstimmig für das Vergabeverfahren des Jugendzertifikates ausgesprochen.

Der Expertenausschuss kommt nach intensiver Prüfung zu dem Ergebnis, dass folgende Klubs den offiziellen Titel „Jugendzertifikat der TOYOTA Handball-Bundesliga“ für 2011, teils unter Auflagen, führen dürfen:

TOYOTA Handball-Bundesliga: HBW Balingen-Weilstetten, DHC Rheinland, TSG Friesenheim, SG Flensburg-Handewitt, Füchse Berlin, Frisch Auf! Göppingen, TV Großwallstadt, HSV Hamburg, TSV Hannover-Burgdorf, THW Kiel, TBV Lemgo, SC Magdeburg, Rhein-Neckar Löwen, HSG Wetzlar, VfL Gummersbach.

2. Bundesliga Nord: TUSEM Essen, Eintracht Hildesheim, HC Empor Rostock, TSV GWD Minden, SV Post Schwerin.

2. Bundesliga Süd: SG BBM Bietigheim, HSG Düsseldorf, EHV Aue, HC Erlangen, HSG FrankfurtRheinMain, ThSV Eisenach, TV 05/07 Hüttenberg, HG Saarlouis.

Alle anderen Klubs haben das Liga-Zertifikat nicht beantragt oder haben aufgrund nicht erfüllter Kriterien oder unvollständig eingereichter Anträge das Jugendzertifikat nicht erhalten.

Vereine, die das Jugendzertifikat nicht vorweisen können, zahlen in einen Fond ein, dessen Mittel Projekten zu Gute kommen, die die Nachwuchsarbeit im Handballsport allgemein fördern. Dieses sind zum Beispiel Trainersymposien, Kindertrainingsseminare, positionsspezifische Lehrgänge sowie der Rookie Cup (22.-24. April 2011, Berlin), bei dem in 2011 20 A-Jugendteams an den Start gehen werden.

Oliver Lücke, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: „Das Gütesiegel bedeutet für deutsche Nachwuchsspieler die Sicherheit, unter möglichst optimalen Bedingungen trainieren zu können. Für unsere Klubs bedeutet es, dass sie Jahr für Jahr, unter nicht geringem Mehraufwand, Rahmenbedingungen schaffen, die Qualitätssicherung für Liga und Nationalteam bedeuten. Im Optimalfall ebnet das Jugendzertifikat den heimischen Talenten den Weg zum Topspieler.“

Für das Jahr 2012 können die Anträge bis zum 30. September 2011 eingereicht werden. Die Richtlinien zur Vergabe des Jugendzertifikates sind unter www.toyota-handball-bundesliga.de (unter Intern und Formulare, Ordnungen) einzusehen.


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