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TV 05/07 Hüttenberg vs. TSV GWD Minden
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SG Flensburg-Handewitt vs. TV 05/07 Hüttenberg
SG Flensburg-Handewitt
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Es geht zum Faulenbach-Klub

Gießener Allgemeine Zeitung

Freitag, den 07. Oktober 2016 um 08:12 Uhr

Hüttenberg Samstag in Saarlouis

(mro) »Wenn uns das einer vor der Saison gesagt hätte, hätte ich sofort gefragt, wo ich dafür unterschreiben muss.« Zufriedenheit strahlte am letzten Freitagabend aus dem Gesicht von Hüttenbergs Rückraumspieler Sebastian Roth. Und das völlig zu Recht, steht er doch mit seinen Mitstreitern von Zweitliga-Rückkehrer TV 05/07 Hüttenberg nach dem sechsten Spieltag mit 8:4 Punkten auf einem mehr als beachtlichen vierten Tabellenrang. Und wenn man optimistisch in die Zukunft blickt, sollten auch die nächsten beiden Aufgaben am Samstag bei der HG Saarlouis (19.30 Uhr) und dann zu Hause gegen Empor Rostock (15. Oktober) durchaus machbar sein, bevor es dann gegen die TSG Ludwigshafen-Friesenheim und damit einen der heißen Aufstiegskanditen geht.

Doch Druck will sich nicht nur der 31-Jährige nicht aufladen. »Wir sind jetzt in der angenehmen Lage, dass wir in Saarlouis nicht unbedingt müssen«, weiß er natürlich aus seiner Erfahrung heraus, dass es einfacher ist, gute Leistungen abzuliefern, wenn man sich das notwendige Selbstvertrauen erarbeitet hat, als dann, wenn man zum Punkten verdammt ist. Die Gefahr, dass man sich auf dem bisher erreichten ausruhen könnte, scheint nicht gegeben zu sein.

Nicht nur, dass dafür Trainer Aðalsteinn Eyjólfsson ein viel zu akribischer Arbeiter ist. Auch ein weiterer Routinier, Neuzugang Christian Rompf, wird immer wertvoller für das Team und übernimmt auch neben dem Platz die ihm angedachte Rolle. Am Samstag wartete er gegen den EHV Aue in der Deckung auf der Halbposition mit einer bärenstarken Leistung auf und zog der geplanten Finte von Gäste-Trainer Maik Handschke, mit dem zweiten Kreisläufer die bekannt gute Hüttenberger Deckung zu knacken, den Zahn. Doch von Lobeshymnen wollte er nach dem Schlusspfiff nichts wissen. »Das geht noch besser. Ich wurde schon das eine oder andere Mal verladen. Aber Mario Fernandes und Fabian Schomburg im Tor haben mir gut geholfen.« Zudem glänzt der Linksaußen auch während des Spieles als Motivator.

Gepaart mit den herausragenden Leistungen von dem achtfachen Vollstrecker Tim Stefan und eben dem starken Keeper Schomburg ragen immer wieder Spieler aus dem starken, gut besetzten Kollektiv heraus. Und schüren so die Hoffnung, dass man auch am Samstag beim Gastspiel bei der HG Saarlouis, zu dem der TVH einen Fanbus einsetzt (Näheres unter www.tvh1.de), dort weitermacht.

Ihr Hauptaugenmerk wird die TVH-Abwehr auch auf einen alten Bekannten richten müssen. Der Halblinke Jonas Faulenbach hatte zum Beispiel beim 23:20-Heimsieg gegen die SG Leutershausen mit 14/5 Toren einen absoluten Sahnetag. Aber auch Linkshänder Jerome Müller strahlt Torgefahr von der anderen Rückraumposition aus.

»Zudem beherrscht Saarlouis unterschiedliche Deckungsvarianten richtig gut. Gerade auf die Wechsel dann im Angriff richtig zu reagieren, wird eine interessante Aufgabe für uns«, hat der isländische TVH-Trainer zudem eine spezielle Waffe der heimstarken Saarländer analysiert. Erschwerend kommt hinzu, dass er noch nicht absehen kann, welche Spieler ihm am Samstag zur Verfügung stehen.

»Fabian Schomburg, Daniel Wernig, Mario Fernandes und Sebastian Roth haben alle krankheitsbedingt diese Woche im Training gefehlt. Zudem hat Tim Stefan Rückenprobleme. Da ist es schon gut, dass unser Kader in dieser Saison breiter ist«, machen »Adli« nicht nur die herausragenden Spieler des Vorwochenendes Sorgen. »Saarlouis ist ebenfalls gut in die Saison gestartet«, bewertet er den Gegner.


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