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Sa, 25.11.2017, 20.30 Uhr
TV 05/07 Hüttenberg vs. TSV GWD Minden
TVH vs. TSV GWD Minden
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SG Flensburg-Handewitt vs. TV 05/07 Hüttenberg
SG Flensburg-Handewitt
vs. TVH
38:23 (20:9)

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Für Hüttenberg fehlt etwas Zählbares

Gießener Allgemeine Zeitung

Donnerstag, den 20. Oktober 2016 um 09:10 Uhr

(mro) Der TV 05/07 Hüttenberg war nah dran, sich vom Aufsteiger zum Spitzenteam der 2. Handball-Bundesliga zu mausern. Doch am Ende behielten die favorisierten Gastgeber der TSG Ludwigshafen-Friesenheim mit 25:24 (14:12) die Oberhand. Und nach dem Schlusspfiff feierte die TSG den Matchwinner Torwart Kevin Klier. 15 Paraden standen nach Spielende für den 32-Jährigen zu Buche gegen die Hüttenberger Angreifer, die ihre Abschlussprobleme aus dem Rostock-Spiel mit nach Ludwigshafen genommen hatten.

Der TVH war abermals gut ins Spiel gestartet und konnte in der 8. Minute bereits das 5:2 durch den starken Dominik Mappes bejubeln. Bis zum 7:4, als Kreisläufer Mario Fernandes fünf Minuten später in Überzahl erfolgreich war, blieb der Vorsprung unverändert. In der Folgezeit ließen die mittelhessischen Angreifer aber wieder, wie bereits am Samstag gegen den HC Empor Rostock, zu viele gute Einwurfmöglichkeiten ungenutzt. So konnten die Hausherren nicht nur beim 8:8 durch den treffsicheren Rechtsaußen David Schmidt in der 18. Minute ausgleichen, sondern ihrerseits kurz darauf durch Pascal Durak mit 10:8 in Führung gehen (21.). Hüttenberg blieb aber dran, und der wieder einmal als Top-Torjäger glänzende Daniel Wernig konnte per Siebenmeter den 11:12-Anschlusstreffer erzielen. Aber trotzdem nicht verhindern, dass die Eulen mit einer 14:12-Führung in die Kabinen gehen konnten.

Noch war alles drin für die Gäste beim Aufstiegskandidaten. Doch konnte auch TSG-Keeper Klier an seine gute Form der ersten Hälfte anknüpfen und die ersten drei Bälle gleich entschärfen, ehe erneut Daniel Wernig von der Strafwurflinie zum 13:15 in der 35. Minute traf. Und mit einem Doppelschlag in der 39. Minute sogar weiter zum 16:17 verkürzte. Nun ließen die Gäste allerdings eine Überzahl ungenutzt, was Friesenheim ermöglichte, sich zum 20:16 abzusetzen. »Das war eine hektische und komische Phase«, befand Hüttenbergs Trainer Aðalsteinn Eyjólfsson. Der nun mit dem siebten Feldspieler eine bessere Waffe gegen die 5:1-Deckung der Hausherren auf das Feld schickte. Erneut war der zehnfache Torschütze Daniel Wernig zum 19:21 erfolgreich und läutete damit eine spannende Schlussphase ein. In der der TVH nach Fabian Schomburgs Siebenmeter-Parade gegen Pascal Durak und Sebastian Roths Tor zum 23:24 alles versuchte. Es sollte aber nicht zu mehr als dem 24:25 durch Dominik Mappes reichen. »Wir haben es leider nicht geschafft, den letzten Druck aus dem Rückraum hinzubekommen und zumindest den Ausgleich zu erzielen«, trauerte der Isländer der Chance nach, etwas Zählbares mit nach Hause zu nehmen. »Denn es war hier mehr drin.«

Der TVH muss trotz der Niederlage bei weiterhin beachtlichen 12:6 Punkten nach neun Spieltagen aber keinesfalls Trübsal blasen, sondern kann nun erst einmal ein wenig durchschnaufen Erst am übernächsten Wochenende geht es zu Hause gegen Wilhelmshaven weiter.

TSG Ludwigshafen-Friesenheim: Klier, Peribonio; Grimm (2/2), Dietrich (3), Hess, Feld (2), Falk, Durak (5), Djozic, Kirchenbauer, Weber (5), Dippe (2), Slaninka, Schmidt (6).

TV Hüttenberg: Ritschel, Schomburg; Stefan, Sklenák, Lambrecht, Wernig (10/4), Müller, Rompf (3), Zörb, Fernandes (1), Jóhannsson (2), Roth (1), Mappes (6), Hofmann (1).

Im Steno: SR: Kilp/Maier (Oberursel/Steinbach) – Zuschauer: 1415 – Zeitstrafen: 8 – 8 (Strafm.) - Siebenmeter: 5/2 – 4/4.


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