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Kein Selbstläufer

Gießener Allgemeine Zeitung

Freitag, den 28. Oktober 2016 um 08:08 Uhr

Hüttenberg erwartet Schlusslicht Wilhelmshaven

(mro) Nichts passiert, könnte man sagen. Oder aber auch: eine noch glänzendere Zwischenbilanz verpasst. Am nächsten kommt aber wohl dem aktuellen Status von Handball-Zweitligist TV 05/07 Hüttenberg die Aussage von Trainer Aðalsteinn Eyjólfsson. Der hatte direkt nach der unglücklichen 24:25-Niederlage am letzten Mittwoch bei der TSG Friesenheim zwar festgestellt, »dass mehr drin war«. Aber trotzdem zufrieden konsterniert. »Wir können gegen jeden in der Liga, auch auswärts, bestehen.« Denn die Eulen, gegen die man durchaus ebenbürtig agierte, sind sicherlich als einer der Aufstiegskandidaten anzusehen. Dies unterstrichen diese am Mittwochabend mit dem Pokalsieg beim in der Runde noch ungeschlagenen Tabellenführer SG BBM Bietigheim.

So rangiert man also auch nach dem neunten Spieltag direkt hinter den Aufstiegsplätzen, zu denen man aber ein wenig den Kontakt verloren hat. Was aber auch nicht der Anspruch des TVH ist, bei dem man sich den Blick nicht vernebeln lässt, da es eng in der Liga zugeht. Denn zu Platz 13 sind es gerade einmal vier Punkte. Zwei Niederlagen können also schnell das deutliche Abrutschen in der Tabelle bedeuten.

Und so ist die nächste Heim-Aufgabe am Samstag um 19.30 Uhr im Sportzentrum Hüttenberg nach dem letzten Heimspiel gegen Rostock die nächste Pflichtaufgabe für die Hausherren. Denn man erwartet mit Schlusslicht Wilhelmshavener HV eine Mannschaft, die in ihren bisherigen acht Spielen erst einen Sieg bejubeln konnte. Doch Hüttenbergs isländischer Coach hebt trotzdem warnend den Finger. »Sie hatten ein schweres Auftaktprogramm und fast alle Spiele nur knapp verloren. Diese Mannschaft hat Qualität«, erwartet er alles andere als einen Selbstläufer. In der Tat ist ein Torverhältnis von lediglich minus 20 bei sieben Niederlagen ein Indiz, dass die Norddeutschen immer nur knapp leer ausgingen.

»Wir werden auch diese Aufgabe mit aller Wucht und Power angehen und den nötigen Biss und die Leidenschaft an den Tag legen müssen«, gibt er daher seinem Team vor. Zumal die Gäste in der letzten Saison mit einem starken sechsten Platz im Abschluss-Ranking ein Ausrufezeichen setzten.

»Sie haben mit René Drechsler und Tobias Schwolow zwei extrem gefährliche Rückraumschützen, die wir kontrollieren müssen«, sieht der Isländer auf der Hüttenberger Bank viel Arbeit auf seine Defensive zu kommen. Drechsler wurde im Vorjahr von den Trainern und Managern der Zweitligisten zum Spieler der Saison 2015/2016 gewählt und erzielte gleich im ersten diesjährigen Saison-Heimspiel gegen den ASV Hamm überragende 15 Tore. »Sie werden sicherlich mit Wut im Bauch anreisen, da sie hinten stehen und da unten rauswollen,« erwartet »Adli« einen heißen Tanz.

Daher hofft der Hüttenberger Übungsleiter wieder auf eine starke Unterstützung von den Rängen. Zumindest zahlenmäßig wurden nämlich in den ersten Heimspielen die starken Leistungen noch nicht so recht honoriert und es blieben doch noch viele Plätze im Hüttenberger Sportzentrum unbesetzt. Die Hüttenberger Handballer hätten es auf alle Fälle verdient, wenn die Ränge ähnlich gut gefüllt wären wie bei der Pokalbegegnung von Nachbar Wetzlar gegen Leipzig am Mittwochabend.


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