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SG Flensburg-Handewitt
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Viele Gemeinsamkeiten bei Handball-Zweitligist TV Hüttenberg und Leutershausen

Gießener Anzeiger

Freitag, den 18. November 2016 um 08:09 Uhr

HÜTTENBERG - (po). Für den TV Hüttenberg steht am Wochenende wieder im wahrsten Sinne des Wortes ein volles Programm an. Hatte man vor zwei Wochen noch spielfrei und konnte die eigenen Beine wieder etwas regenerieren, folgt auf den starken 27:20-Auswärtssieg beim Tusem Essen direkt die nächste Doppelaufgabe an einem Wochenende. So erwarten die Mittelhessen bereits am heutigen Freitagabend um 19.30 Uhr im Sportzentrum Hüttenberg die Mitaufsteiger der SG Leutershausen aus der 3. Liga Süd, wonach es am Sonntag um 17 Uhr zur Gastaufgabe in die Hofbühlhalle zum TV Neuhausen geht.

TV Hüttenberg – SG Leutershausen Heute, 19.30 Uhr

„Wir schauen zunächst auf die Begegnung gegen die SG Leutershausen, die derzeit auf einer ähnlichen Euphoriewelle schwimmt wie wir“, charakterisiert Hüttenbergs Trainer Adalsteinn Eyjolfsson die Ausgangslage, wobei er an den anstehenden Spieltagen auf die volle Kadergröße zurückgreifen kann. Lediglich Markus Semmelroth im linken Rückraum laboriert weiterhin an seiner Fußverletzung und bleibt zunächst für den Zweitligisten nicht einsetzbar.

Tatsächlich präsentierten die „Roten Teufel“ gerade in der heimischen Heinrich-Beck-Sporthalle eine glänzende Bilanz ohne Niederlage und haben zumeist auch auf fremdem Parkett ordentliche Leistungen gezeigt. Demzufolge belegen die Pfälzer derzeit keineswegs unverdient den siebten Tabellenrang der 2. Männerhandball-Bundesliga.

„Unser Gegner verfügt über eine brandgefährliche Rückraumreihe, deren Kreise wir unbedingt frühzeitig einengen müssen“, warnt Eyjolfsson, der dabei besonders auf den jungen Rechtshänder Valentin Spohn anspielt. Der erst 19-jährige Rückraumwerfer bildet mit seinen 63 erzielten Feldtoren schon jetzt die offensive Speerspitze seiner Mannschaft und führt gleichsam die Torschützenliste der gesamten Liga hinsichtlich dieses Parameters an. Davon abgesehen setzen die Leutershausener auf eine gewachsene, eingespielte Mannschaft, vornehmlich gespickt mit Talenten aus der eigenen Region – also auch hier durchaus eine Parallele zum Gastgeber TV Hüttenberg.

Wer ist ausgeruhter?

Über die Begegnung am Sonntag beim TV Neuhausen möchte der isländische Übungsleiter des TVH zunächst nicht allzu viele Worte verlieren: „Es wird mit Sicherheit auch nicht unwesentlich darauf ankommen, welches Team an diesem Doppelspieltag den längeren Atem und damit die bessere Fitness beweist“, mutmaßt Eyjolfsson. Die Hausherren stellen dabei ebenfalls eine unangenehme 3:2:1-Deckung, für deren Überwindung viel Kraft und Geduld gefragt ist. Offensiv sei besonders auf die erfahrenen Rückraumakteure Ferdinand Michalik und Andreas Bornemann zu achten, die das Angriffsspiel des Gegners tragen. Die Neuhausener selbst müssen heute die beschwerliche Tour zum EHV Aue auf sich nehmen und werden daher wohl ebenfalls nicht gerade ausgeruht in das Duell mit dem TVH kommen.


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