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Sklenak ersetzt Mappes nahtlos

Gießener Anzeiger

Montag, den 05. Dezember 2016 um 09:17 Uhr

Auch Trainer Eyjolfsson staunt über Hüttenberger „tolle Serie“

DESSAU/GIESSEN - (po). Der TV Hüttenberg hat sich auf dem dritten Tabellenrang in der 2. Männerhandball-Bundesliga festgebissen. Zu Gast beim Mitaufsteiger des Dessau-Roßlauer HV zeigten sich die Mittelhessen zum sechsten Mal in Folge unschlagbar, wobei am Ende ein recht deutlicher 32:25 (14:11)-Auswärtserfolg zu Buche stand.

„Wir wussten, dass uns hier eine sehr schwere Partie erwartet, doch unter den aktuellen Voraussetzungen haben das die Jungs echt super gelöst“, lobte Hüttenbergs Trainer Adalsteinn Eyjolfsson. Schließlich musste der Isländer krankheitsbedingt auf seinen zuletzt so starken Mittelmann Dominik Mappes verzichten. Doch Routinier Tomas Sklenak sprang im richtigen Moment in die Bresche und präsentierte seine wohl bisher beste Saisonleistung.

Mit ihrem typischen Startfeuerwerk hatten es die Blau-Roten allerdings schwer, denn in der Anhalt-Arena waren es zunächst die Gastgeber, die den Ton angaben und früh mit 3:1 durch einen Treffer vom Siebenmeterpunkt durch Vincent Sohmann in Führung gingen.

Dessau-Roßlauer HV – TV Hüttenberg 25:32

Bis zur 16. Spielminute hatte der TVH hingegen den Spieß umgedreht und war durch Sklenak mit 9:6 in Front gegangen. In dieser Phase fanden die Gäste besser in ihr 5:1-Defensivsystem und dadurch auch ins eigene Konterspiel, gegen das die Hausherren nur mit Mühe entsprechende Lösungen fanden. Nach einem von Matthias Ritschel parierten Siebenmeter, hätte der TV Hüttenberg sogar mit einem Vorsprung von fünf Treffern in die Kabinen gehen können, doch kurz vor dem Pausenpfiff drehten die Gastgeber nochmals auf und verkürzten ein wenig auf 11:14.

„Ob unserer tollen Serie bin ich im Moment fast schon ein bisschen sprachlos, das machen die Jungs schon richtig gut“, lobte Eyjolfsson, dessen Team auch Heimcoach Uwe Jungandreas einen verdienten Sieg bescheinigte. Im Laufe des zweiten Durchgangs nämlich trennte sich die Spreu vom Weizen, als die Gäste durch ein Tor von Tim Stefan in der 51. Minute bis auf 26:18 davonzogen und den Dessauern damit den letzten Funken Hoffnung davonblies. So gelang es den Gastgebern nicht mehr, den Abstand zum TVH noch etwas zu verkürzen. Demnach konnten die Hüttenberger die beiden Punkte am Ende souverän nach Hause fahren.

*

Dessau: Döhler, Ambrosius; Pavlicek (7/2), Hensen, Donath, Vanco (2), Sohmann (5/3), Sliwka (3), Pfeiffer (2), Schmidt, Hönicke, Schade (1), Hanner (5)

Hüttenberg: Ritschel, Schomburg; Stefan (3), Sklenak (8), Wörner (1), Lambrecht, Wernig (8/4), Rompf (2), Zörb (1), Fernandes (4), Johannsson (5), Roth, Panther

Schiedsrichter: Schaban/Westphal (Berlin) – Zuschauer: 1113 – Zeitstrafen: 6:14 Minuten (Donath, Sliwka, Pfeiffer; – Lambrecht/zwei, Zörb/zwei, Sklenak, Rompf, Johannsson); – Siebenmeter: 7/5:5/4 (Sohmann und Pavlicek scheitern an Ritschel; – Wernig scheitert an Döhler).


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