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Ein besonderes Wiedersehen

Gießener Anzeiger

Freitag, den 09. Dezember 2016 um 08:20 Uhr

ThSV Eisenach kommt nach Hüttenberg / „Robuste Defensive“ beim Gast

HÜTTENBERG - (po). Vier Jahre verbrachte der 39-jährige Isländer Adalsteinn Eyjolfsson sein Trainerleben auf der Bank des ThSV Eisenach, bevor er im Oktober 2014 nach mehreren verlorenen Begegnungen beurlaubt wurde. Wenige Monate später fand sich der akribische Arbeiter auf der Trainerbank des TV Hüttenberg wieder und ist seitdem zentrales Element einer Erfolgsgeschichte. Im anschließenden Drittligajahr schaffte er den sofortigen Wiederaufstieg und nun rangiert er kurz vor der Winterpause auf einem sensationellen dritten Tabellenrang in der 2. Männerhandball-Bundesliga. Nun gibt es für den Übungsleiter ein Wiedersehen mit der Vergangenheit, denn am Samstagabend um 19.30 Uhr wird im Sportzentrum Hüttenberg der ThSV vorstellig.

TV Hüttenberg – ThSV Eisenach Samstag, 19.30 Uhr

Der Bundesligaabsteiger bringt auch die notwendige Qualität mit, um für ein enges Duell in Mittelhessen zu sorgen. „Das wird ein ganz heißer Tanz. Die Eisenacher haben finanziell sicher andere Möglichkeiten als wir, dazu bringen sie auch in fremder Halle eine Menge Fans mit. Da werden wir richtig gefragt sein“, mutmaßt „Adli“. Insbesondere in der eigenen Halle haben die Wartburgstädter bisher eine blütenweiße Weste, konnten ihre dort offenbarte Stärke auf fremdem Parkett allerdings nicht immer umsetzen.

Personell ist Eyjolfsson aber bei Weitem nicht der einzige Faktor mit Brisanz, agieren doch mit Torhüter Jan-Steffen Redwitz und dem Rückraumlinken Matthias Gerlich zwei Spieler bei den Gästen, die auch schon für den TVH die Handballschuhe geschnürt haben. Ganz anders sieht es mit dem ehemaligen tschechischen Nationalspieler Tomas Sklenak aus, der als Publikumsliebling der Thüringer Abschied nahm und derzeit bei Hüttenberg unter Vertrag steht.

Dass die Eisenacher jedem gefährlich werden können, zeigt deren letzter Auftritt beim Tabellenführer SG Bietigheim, denen die Gäste beim 33:33-Remis einen Punkt abrangen. Ein Blick auf das Aufgebot des Auswärtsteams erklärt relativ schnell, weshalb die Mannschaft von Trainer Christopher Jauernik unter vielen Experten zu den Topfavoriten auf den Wiederaufstieg gilt. Unter anderem mit Adrian Wöhler, Daniel Luther oder Linkshänder Duje Miljak verfügt der ThSV über ein hohes Maß an Erfahrung aus 1. und 2. Bundesliga. Bester Torschütze ist Gerlich, der bereits 67 Mal eingenetzt hat. „Wir müssen sehen, dass wir deren robuste Defensive in Bewegung bringen und somit aus der Reserve locken können. Dann haben wir durchaus Möglichkeiten auch gegen den ThSV Treffer zu erzielen“, erklärt Eyjolfsson.

Im eigenen Kollektiv ist Dominik Mappes erst seit wenigen Tagen wieder im Training. Rechtsaußen und Top-Torjäger Daniel Wernig laboriert zudem an einer Grippe.


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