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Handball-Zweitligist TuS N-Lübbecke erwartet morgen TV Hüttenberg

Gießener Anzeiger

Dienstag, den 31. Januar 2017 um 09:34 Uhr

GIESSEN - (am). Bundesliga-Absteiger sind die ersten Kandidaten für den Wiederaufstieg. Eine Erfahrung, die auch beim TuS N-Lübbecke bekannt ist. Und von den Ostwestfalen akzeptiert wird. Denn nicht von ungefähr stehen die Gastgeber des morgigen Spitzenspiels der 2. Handball-Bundesliga zusammen mit dem Gast TV Hüttenberg an der Spitze. Und in der Begegnung um 19 Uhr in der Merkur-Arena von Lübbecke wollen sich die Schützlinge von Trainer Aaron Ziercke den Platz an der Sonne zurückholen.

Denn den nimmt bei einer schon als kurios zu bezeichnenden Tabellensituation der Aufsteiger aus Mittelhessen ein. Punktgleich mit dem Verfolger (jeweils 29:7-Zähler) und mit der gleichen Tordifferenz versehen (plus 68) hat der TVH die Nase nur vorn, weil er mit 515 Treffern zwölf mehr geworfen hat als der TuS (503). Wird diese Bilanz bei den Gästen um Adalsteinn Eyjolfsson fast als Sensation eingestuft, so nimmt man das bisherige Abschneiden in und um Nettelstedt eher schon als erwartbar hin. Denn der TuS hat eine ähnliche (lange) Geschichte in der deutschen Handball-Spitze wie der TVH vorzuweisen. Ende der 60er Jahre des vergangenen Jahrhunderts setzte der TuS Nettelstedt zu seinem Marsch aus der Kreisliga in die deutsche Spitze an. Nach der deutschen Vizemeisterschaft im Feldhandball 1972 (mit Herbert Lübking) folgten in den 80er Jahren die ganz großen Erfolge in der Halle: 1981 deutscher Pokalsieger und Gewinn des Europapokals der Pokalsieger sowie 1987 und 1988 Sieger im Euro-City-Cup (jetzt EHF-Pokal).

Nach diversen Aufs und Abs tummelten sich die Lübbecker zuletzt von 2009 bis 2016 in der ersten Liga. In der Saison 2015/16 konnten weder Trainer Goran Suton noch sein Nachfolger Goran Perkovac den Abstieg aus der Eliteliga verhindern, der mit 8:56-Punkten und nur zwei Saisonsiegen drastisch ausfiel.

Mit dem neuen Coach Aaron Ziercke haben die morgigen Gastgeber in dieser Spielzeit im deutschen Unterhaus bereits 14 Siege vorzuweisen. Und mit dem polnischen Spielmacher Lukas Gierak auch einen Teilnehmer an der Weltmeisterschaft in Frankreich. Für den Optimismus des TuS spricht zudem, dass mit dem seit 2006 auf dem linken Flügel spielenden Tim Remer eine Korsettstange seinen Vertrag bis Mitte 2018 verlängert hat. Auch der Niederländer hat jede Menge Erstliga-Erfahrung.


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