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TV Hüttenberg gastiert bei TuS Nettelstedt-Lübbecke

Gießener Anzeiger

Mittwoch, den 01. Februar 2017 um 08:07 Uhr

HÜTTENBERG - (po). Nachdem in den Amateurspielklassen das runde Leder bereits seit mehreren Spieltagen wieder fliegt, geht es nun auch für die Profis wieder los – für den TV Hüttenberg, tatsächlich immer noch Tabellenführer in der 2. Bundesliga, bereits am Mittwochabend um 19 Uhr in der Merkur-Arena in Lübbecke. Dort wartet zum ersten Aufeinandertreffen niemand Geringeres als Bundesligaabsteiger TuS Nettelstedt-Lübbecke – sicherlich nominell der größte Favorit auf den Wiederaufstieg.

TuS Nettelstedt-Lübbecke – TV Hüttenberg (Heute, 19 Uhr)

„Vom Kader und von den Möglichkeiten her ist Lübbecke garantiert das stärkste Kollektiv in der 2. Liga. Da wartet zum Auftakt zweifellos ein ganz harter Brocken auf uns“, sagt Hüttenbergs Trainer Adalsteinn Eyjolfsson. Während die Mittelhessen ihre letzten Aufgaben im alten Jahr allerdings weitgehend beachtlich gelöst haben, stolperten die Nordrhein-Westfalen ausgerechnet beim Tabellenletzten HC Empor Rostock und übergaben somit den „Platz an der Sonne“ an das „kleine Gallierdorf“ aus Mittelhessen. Zu allem Überfluss sah mit Nils Torbrügge noch einer der TuS-Leistungsträger den blauen Karton und ist damit vorerst aus dem handballerischen Verkehr gezogen.

Doch der heutige Gastgeber reagierte prompt und verpflichtete kurzerhand Branimir Koloper, den Eyjolfsson bereits aus seiner Zeit beim ThSV Eisenach kennt. „Das macht das Aufgebot der Lübbecker sicherlich nicht weniger robust. Ohnehin stellen sie eine kantige Abwehr und wissen es genauso, über ein schnelles Umschaltspiel zu überzeugen“, erklärt der Isländer. Zwar hatten die Schwarz-Roten nach dem Abstieg aus dem Oberhaus durchaus auch mit personellem Aderlass zu kämpfen, doch den insgesamt zwölf Abgängen standen immerhin auch acht Neuzugänge gegenüber, deren Namen sich größtenteils schon länger im Dunstkreis des Profihandballs umhertreiben. Da wäre zum Beispiel der erfahrene Keeper Peter Tatai von Frisch Auf Göppingen, oder aber der ehemalige Rostocker Flügelspieler Rene Gruszka, die den Kader der Hausherren definitiv aufwerten.

„Gerade in eigener Halle ist Nettelstedt-Lübbecke der große Favorit, doch wir haben bisher eine gute Runde gespielt und trauen uns zu, richtig dagegen zu halten und vielleicht sogar eine Überraschung zu schaffen“, gibt sich Eyjolfsson kämpferisch. Dafür muss für die Hüttenberger heute Abend in der Merkur-Arena aber wirklich alles rund laufen. Darüber hinaus geschieht dies ohne Linkshänder Ragnar Johannsson, der noch an den Folgen eines Muskelfaserrisses laboriert und für den ein Einsatz noch etwas zu früh käme.

Einsatz käme zu früh

„Wir wollen Ragnar in diesem Spiel nochmals schonen und kein erhöhtes Risiko eingehen. Für ihn käme ein Einsatz noch etwa fünf Tage zu früh“, sagte „Adli“ Eyjolfsson, der ebenso weiterhin auf seinen Rückraumlinken Markus Semmelroth verzichten muss.


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