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TV Hüttenberg verliert 26:28 beim TuS N-Lübbecke

Gießener Anzeiger

Donnerstag, den 02. Februar 2017 um 08:33 Uhr

LÜBBECKE/GIESSEN - (po). Das Spitzenspiel in der 2. Handball-Bundesliga, gleichzeitig die erste Partie der Spielklasse im neuen Jahr, fand ein deutliches Ende. Nachdem die Gäste vom TV Hüttenberg über den größten Teil der Spielzeit einem Rückstand hinterhergelaufen waren, mussten die Blau-Roten nach der Partie neidlos anerkennen, dass der Bundesligaabsteiger TuS Nettelstedt-Lübbecke am gestrigen Mittwochabend das etwas bessere Team stellte. Nach Ablauf der Spielzeit stand in der Merkur-Arena ein 28:26 (16:12)-Endstand auf der Ergebnistafel, wodurch die Tabellenführung wieder an den TuS ging.

"Nettelstedt war heute einfach die routiniertere Mannschaft. Wir waren vielleicht etwas zu sehr mit Gegner und Kulisse beschäftigt", fasste Gäste-Trainer Adalsteinn Eyjolfsson die vorangegangenen 60 Minuten zusammen.

Zu Beginn entwickelte sich eine offene Begegnung, in der keine der beiden Mannschaften wirklich die Nase vorn hatte. Anfangs waren es sogar die Gäste, die eine knappe Führung verwalteten, bevor die Gastgeber in der 13. Spielminute durch einen Treffer des polnischen WM-Teilnehmers Lukasz Gierak erstmals das Ergebnis drehten. Doch davon ließen sich die Hüttenberger nicht abschütteln und glichen in der 20. Minute durch ein Tor von Kreisläufer Moritz Lambrecht wieder zum 8:8 aus. Gerade die Achse zwischen Spielmacher und Akteur am Kreis funktionierte zunächst sehr ansehnlich und war einer der größten Gefahrenherde des TVH. Allerdings scheiterten die Gäste immer öfter an den Paraden des erfahrenen TuS-Schlussmannes Peter Tatai, der vor der laufenden Runde von Frisch Auf Göppingen nach Ostwestfalen gekommen war.

TuS N-Lübbecke - TV Hüttenberg 28:26

Somit zog das Kollektiv um Trainer Aaron Ziercke bis auf 12:8 durch den niederländischen Top-Scorer Pontus Zetterman davon (24.) und verwaltete diesen Vorsprung über die nachfolgende Zeit.

"Unser Gegner hat das Torhüterduell für sich entschieden und war auch in der Offensive insgesamt etwas gefährlicher", analysierte Eyjolfsson. Auch nach dem Wiederanpfiff war es schließlich erneut Zetterman, der in der 41. Minute gar auf 18:13 erhöhte, sodass sich die Hüttenberger derweil mühten, nicht den Anschluss zu verlieren.

Doch auch mit Versuchen, einen siebten Feldspieler mit aufs Parkett zu nehmen, konnte der TVH allenfalls auf drei Treffer aufschließen wie beim 23:20 durch Tomas Sklenak in der 50. Minute. "Wir müssen aber auch im Sinn haben, dass wir uns mittlerweile darüber ärgern, wenn wir gegen eine Mannschaft wie Nettelstedt mit zwei Toren verlieren. Das ist unser Anspruch, und das ist wirklich beachtlich", wusste Hüttenbergs Coach Eyjolfsson das Ergebnis einzuordnen.

*

Nettelstedt: Blazicko, Tatai; Genz, Kaleb (4), Bechtloff (4), Grabarczyk, Gierak (1), Tauabo (4), Gruszka, Zetterman (11/5), Koloper, Hövels (2), Remer (2)

Hüttenberg: Ritschel, Schomburg; Stefan (5), Sklenak (2), Lambrecht (2), Wernig (9/4), Rompf, Zörb (1), Fernandes (1), Roth (1), Mappes (1), Hofmann (2), Wörner (2)

Schiedsrichter: Fasthoff/Behrens (Düsseldorf) - Zuschauer: 1939 - Zeitstrafen: 8:6 Minuten (Tatai, Grabarczyk/drei; - Sklenak, Rompf/zwei) - Rote Karte: Grabarczyk (53., dritte Zeitstrafe) - Siebenmeter: 5/5:5/4 (Wernig scheitert an Tatai)


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