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Sa, 25.11.2017, 20.30 Uhr
TV 05/07 Hüttenberg vs. TSV GWD Minden
TVH vs. TSV GWD Minden
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Do, 16.11.2017, 19.00 Uhr
SG Flensburg-Handewitt vs. TV 05/07 Hüttenberg
SG Flensburg-Handewitt
vs. TVH
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Einem Besseren unterlegen

Gießener Allgemeine Zeitung

Donnerstag, den 02. Februar 2017 um 08:35 Uhr

Von Rainer Placke. Auf eine Überraschung hatte der TV 05/07 Hüttenberg im Topspiel gehofft – vergebens. Beim N-Lübbecke verlor man mit 26:28. Damit machten die Spieler ihrem Trainer Aaron Ziercke vor 1939 Zuschauern an seinem 45. Geburtstag das wohl schönste Geschenk. »Ich bin sehr zufrieden mit dem Auftritt meiner Mannschaft. Wir haben über weite Strecken sehr diszipliniert im Angriff gespielt un d uns die zwei Punkte mit einer starken Leistung verdient«, war das Geburtstagskind überglücklich. »Wir haben uns den ersten Platz zurückgeholt. So kann es meinetwegen gerne weitergehen«, ergänzte der 45-Jährige, ehe er mit seinen Spielern gemeinsam jubelte.

Sein Gegenüber, Hüttenbergs Trainer Aðalsteinn Eyjólfsson gratulierte zu einem »verdienten Lübbecker Sieg«, war aber mit der Leistung seines Teams nicht einverstanden. »Wir waren nicht bereit und haben den TuS N-Lübbecke nicht ernsthaft gefährden können«, ärgerte sich der Isländer.

Tatai kaum zu überwinden

Mit Peter Tatai hatten die Gastgeber den überragenden Spieler der Begegnung in ihren Reihen – vor allem in der zweiten Halbzeit brachte der Ungar die Hüttenberger gleich reihenweise zur Verzweiflung. Zudem stand die Deckung des TuS N-Lübbecke ohne den gesperrten Nils Torbrügge sehr ordentlich: Zunächst begann Lukasz Gierak neben Piotr Grabarczyk, später übernahm Ante Kaleb Gieraks Part. Als Grabarczyk in der 53. Minute unberechtigt seine dritte Zeitstrafe kassierte (Lukasz Gierak hatte ein Foul begangen), kam auch Neuzugang Branimir Koloper im Innenblock zu seinem Einstand.

Der TV Hüttenberg hielt die Partie bis zur 19. Minute (8:8) offen, ehe sich die Hausherren auf 12:8 absetzen konnten. Dabei fanden die Hausherren fast immer spielerische Lösungen gegen die Hüttenberger 3:2:1-Abwehr. Immer wieder wurden die Außen gekonnt in Szene gesetzt, dagegen fand die Hüttenberger Defensive kein probates Mittel. Und so war es kein Wunder, dass sich der TuS N-Lübbecke bis zur Pause einen 16:12-Vorsprung herausgespielt hatte.

Der Beginn nach dem Seitenwechsel entwickelte sich zu einer zähen Angelegenheit, denn die Gastgeber konnten die Ballgewinne nach Peter Tatais zahlreichen Paraden nicht in eigene Treffer ummünzen. Und deshalb blieb die Begegnung einigermaßen spannend. Ganz wichtige Treffer markierten in der entscheidenden Schlussphase Linksaußen Jens Bechtloff (zum 25:21 sowie 26:22) sowie Pontus Zetterman (er traf zum 27:23 und 28:24, womit die Begegnung entschieden war). Ein wenig hektisch wurde es, als die Schiedsrichter Abwehrchef Piotr Grabarczyk in der 53. Minute die dritte Zeitstrafe aufbrummten, obwohl Lukasz Gierak das Foulspiel begangen hatte. Auch Peter Tatai hatte seine Nerven nicht im Zaum, als er nach einer Parade in der 57. Minute mit den Unparteiischen diskutierte und ebenfalls auf die Bank musste.

»Wir haben fast immer geführt, deshalb ist der Sieg auch verdient«, freute sich Spielmacher Kenji Hövels nach der Begegnung. »Das war ein großer Sieg, der uns dem großen Ziel wieder ein Stückchen näher bringt«, ergänzte Pontus Zetterman.

TuS N-Lübbecke: Blazicko, Tatai; Genz, Kaleb (4), Bechtloff (4), Grabarczyk, Gierak (1), Tauabo (4), Gruszka, Zetterman (11/5), Hövels (2), Koloper, Remer (2).

TV 05/07 Hüttenberg: Ritschel, Schomburg; Stefan (5), Sklenak (2), Wörner (2), Lambrecht (3), Wernig (9/4), Rompf, Zörb (1), Fernandes, Roth (1), Mappes (1), Hofmann (2).

Im Stenogramm: Schiedsrichter: Behrens/Fasthoff. – Zuschauer: 1939. – Zeitstrafen: 8:6 Minuten (Grabarczyk/3, Tatai – Rompf/2, Sklenak). – Siebenmeter: 5/5 – 5/4.


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