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Sa, 25.11.2017, 20.30 Uhr
TV 05/07 Hüttenberg vs. TSV GWD Minden
TVH vs. TSV GWD Minden
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SG Flensburg-Handewitt vs. TV 05/07 Hüttenberg
SG Flensburg-Handewitt
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Auf Pechstein achten

Gießener Anzeiger

Freitag, den 10. März 2017 um 08:19 Uhr

TV Hüttenberg geht auf weite Fahrt

HÜTTENBERG - (po). Für den TV Hüttenberg wartet in der 2. Männerhandball-Bundesliga am Samstagnachmittag eine der unangenehmsten Auswärtsfahrten der laufenden Saison. Nicht nur, dass die Fahrt ins ostsächsische Aue locker einen halben Tag beansprucht, auch auf dem Parkett dürfen die Mittelhessen davon ausgehen, dass um 17 Uhr in der Erzgebirgshalle Lößnitz beim EHV Aue nichts anderes als harte Arbeit auf die Blau-Roten wartet.

„Auch für die Schiedsrichter ist ein Spiel dort immer eine Herausforderung, da die Zuschauer ordentlich Druck machen und ihre Mannschaft vehement nach vorne peitschen“, stellt Hüttenbergs Trainer Adalsteinn Eyjolfsson die Seinen schon einmal ein. Im Kollektiv der Hausherren befinden sich mit dem jungen Sigtryggur Ragnarsson, Arni Sigtryggsson und dem Nationalspieler am Kreis Bjarki Mar Gunnarsson gleich drei Landsmänner des Hüttenberger Übungsleiters, vor denen der frühere Eisenacher Coach auch entsprechenden Respekt walten lässt: „Der Ausfall von Spielmacher Eric Meinhardt schmerzt gewaltig, von daher müssen diese Akteure natürlich mehr Verantwortung übernehmen und bilden im Grunde auch die spielerische Säule des Teams“, sagt Eyjolfsson, der darüber hinaus auch den ehemaligen Hüttenberger Marc Pechstein nicht unerwähnt lassen will. Der halblinke Werfer, der seiner Zeit aus Potsdam in die Handkäsemetropole gekommen war, ist mit 145 erzielten Treffern auch der gefährlichste Torschütze seiner Farben und wird auch aus diesem Blickwinkel mit einem besonderen Augenmerk belegt werden.

EHV Aue – TV Hüttenberg Samstag, 17 Uhr

Mit 20 Punkten auf der Habenseite auf dem 15. Tabellenrang stehend, kämpfen die Sachsen händeringend um den Klassenerhalt in der zweiten Liga. Auch wenn sich die frühste Begegnungshistorie des EHV Aue keineswegs wie ein Spaziergang liest, so konnte die Mannschaft von Trainer Stephan Swat weder gegen Rimpar und Eisenach, noch beim TuS Nettelstedt-Lübbecke etwas Zählbares entführen, sodass der Vorsprung zum Tabellenkeller langsam aber sicher abgeschmolzen ist. Erwähnenswert erscheint sicherlich, dass die Auer in der zweiten Tabellenhälfte mit nur 633 Gegentoren die statistisch stärkste Defensive stellen, sodass sich der TVH nach der Aufgabe gegen den VfL Bad Schwartau einem weiteren Abwehrbollwerk stellen muss.

„Wir müssen in der Defensive eine gewisse Grundkonstanz reinbringen, die wir in jeder Partie abrufen können. Das muss in jedem Fall eine Herausforderung für unsere nähere Zukunft sein“, sagt Eyjolfsson, der mit seinem Team mittlerweile wieder mit vier Zählern Vorsprung zu einem Nichtaufstiegsplatz auf dem zweiten Platz rangiert. Die direkten Konkurrenten aus Bietigheim und Rimpar müssen unterdessen bei der HG Saarlouis und beim TV Neuhausen ran. Auf Seiten der Hüttenberger erscheint derzeit nur Kreisläufer Moritz Zörb etwas angeschlagen, wobei aktuell noch von einer rechtzeitigen Genesung des gebürtigen Lützellindeners ausgegangen werden kann.


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