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Handball-Zweitligist TV Hüttenberg treibt Planungen für den Aufstiegsfall voran

Gießener Anzeiger

Dienstag, den 04. April 2017 um 14:57 Uhr

HÜTTENBERG - (flo). Sportlich ist Handball-Zweitligist TV Hüttenberg auf Kurs in Richtung Beletage. Das Brennpunktthema bleibt beim Thema Aufstieg in die 1. Bundesliga der Spielort. Das heimische Sportzentrum erfüllt die Voraussetzungen allein mangels zu geringer Zuschauerkapazität nicht, da es der Mindestanforderung von 2250 Plätzen nicht gerecht wird. Rund 1500 Besucher gehen in die vor sechs Jahren geliftete Spielstätte. In welcher Halle also würde der TVH im Falle des Aufstiegs spielen?

Die Gießener Osthalle, Heimstätte der Bundesliga-Basketballer der Giessen 46ers, ist jedenfalls kein Thema mehr. Aufgrund von Überschneidungen und nicht im benötigten Rahmen verfügbaren Hallenzeiten sei das nicht durchführbar, erklärte Hüttenbergs Management-Mitglied Martin Volk auf Nachfrage. Eine Option ist die Rittal-Arena in Wetzlar. Weil dort aber auch die heimische HSG Wetzlar zugange ist und zudem bereits weitere Termine belegt sind, wäre für manche Heimspiele eine Ausweichhalle nötig. Daran arbeiten die TVH-Verantwortlichen. Allerdings: Die Wunschlösung ist die Kombination mit Wetzlar und einem Ausweichstandort nicht.

"Wir haben noch einen weiteren Plan. Das wäre etwas komplett anderes, womit momentan noch keiner rechnet. Das müssen wir aber erst fertig prüfen, bevor wir etwas weitergeben können", sagte Volk. "Wenn dieser Plan klappt, wäre alles andere raus."

Obwohl der Klub im Aufstiegsfall aufgrund der höheren medialen Präsenz eine Etatsteigerung erwartet, würde sich das Gesicht der Mannschaft auch in der ersten Liga kaum verändern. "Die wirtschaftlichen Verhältnisse werden so sein, dass wir, wenn wir eine Halle anmieten müssen, keine weiteren Gelder zur Verfügung haben, um in Spieler zu investieren", erklärte Volk. Man werde mit der aktuellen Mannschaft in die höhere Spielklasse gehen. "Wenn es super läuft und wir Mittel frei haben, kann es sein, dass wir diese in die eine oder andere Personalie investieren würden."

Möglich wäre bei einem Aufstieg zudem, dass ein hauptamtlicher Posten realisiert wird. "Wir sind", so Volk, "bei der Position eines hauptamtlichen Geschäftsführers nicht auf der Suche. Aber wenn sich etwas ergeben sollte, würden wir das gerne umsetzen."


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