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Sa, 25.11.2017, 20.30 Uhr
TV 05/07 Hüttenberg vs. TSV GWD Minden
TVH vs. TSV GWD Minden
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SG Flensburg-Handewitt vs. TV 05/07 Hüttenberg
SG Flensburg-Handewitt
vs. TVH
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Vier Vereine kämpfen in 2. Bundesliga noch um zwei Aufstiegsplätze

Gießener Anzeiger

Donnerstag, den 18. Mai 2017 um 10:18 Uhr

GIESSEN. Von Florian Deis. - Der TuS N-Lübbecke hat es bereits geschafft. Die Nordrhein-Westfalen haben die Meisterschaft in der 2. Handball-Bundesliga und somit die direkte Rückkehr ins Oberhaus perfekt gemacht. Dahinter jedoch tobt ein spannender Kampf um die zwei weiteren Aufstiegsplätze. Mittendrin: Der TV Hüttenberg, der als einziger Klub erst 33 Partien bestritten hat. Der Gießener Anzeiger analysiert die Lage im Aufstiegskampf.

SG BBM Bietigheim

Ausgangslage: Die Baden-Württemberger rangieren bei noch vier Partien mit 46:22 Punkten an zweiter Stelle der Tabelle. Zuletzt jedoch büßte Bietigheim seine zuvor komfortable Lage ein: Erst verlor man in Dessau (20:22), dann in Eisenach (25:24). "Wenn es nicht zum Aufstieg reicht, haben wir dennoch eine fantastische Saison gespielt. Wir wollen aber das Maximum erreichen", sagte Trainer Hartmut Mayerhoffer der Bietigheimer Zeitung. Nach Minuspunkten - der TV Hüttenberg hat erst 33 Partien bestritten - ist man bereits auf den dritten Platz zurückgefallen. Pluspunkt für Bietigheim: Die direkten Vergleiche gegen Rimpar und Friesenheim hat man für sich entschieden. Das Rückspiel gegen Hüttenberg steht noch aus, das erste Treffen gewann der TVH auswärts mit 26:24. Richtungsweisenden Charakter haben die nächsten beiden Partien.

Restprogramm: TuS-N Lübbecke (1./H), TV Hüttenberg (3./A), EHV Aue (11./H), TV Emsdetten (9./A).

 

TV Hüttenberg

Ausgangslage: Die Mannschaft von Trainer Adalsteinn Eyjolfsson nimmt mit 45:21 Zählern Tabellenplatz drei ein, hat bei noch fünf Partien allerdings die zweitwenigsten Minuspunkte. Gegen den TVH spricht die schwarze Auswärtsserie. Seit nun schon sieben Spielen (sechs Niederlagen, ein Remis) warten die Blau-Roten auf einen Erfolg in der Fremde. Der letzte gelang Mitte Dezember, also in den letzten Zügen der Hinrunde, in Bietigheim. Will man in die Eliteliga, muss in dieser Hinsicht eine Trendwende her. Drei Mal müssen die Blau-Roten noch in der Fremde ran. Mit vier Siegen aus fünf Spielen wäre man auf einem guten Weg. "Wir merken, dass etwas möglich ist und wollen das unbedingt machen", sagte Eyjolfsson nach dem Sieg gegen Dessau. "Es ist ein Kopfspiel. Jeder weiß, wie schwierig es ist, über die Ziellinie zu kommen. Wir kämpfen und werden alles dafür tun." Der direkte Vergleich gegen Friesenheim ist negativ, die Rückspiele gegen Bietigheim und Rimpar folgen noch. Das Restprogramm hat es jedenfalls in sich.

Restprogramm: ThSV Eisenach (10./ A), HC Empor Rostock (20./A), SG BBM Bietigheim (2./H), DJK Rimpar Wölfe (4./A), TuS N-Lübbecke (1./H).

 

DJK Rimpar

Ausgangslage: 44:24 Punkte stehen für die Unterfranken vier Spiele vor Schluss zu Buche, das bedeutet Rang fünf. Die jüngste 22:26-Niederlage in Nordhorn geriet für den Vorjahres-14., dessen Top-Torjäger der Ex-Hüttenberger Patrick Schmidt (202/81) ist, allerdings zum Euphoriedämpfer. "Es tut mir leid für die Jungs, die sich 33 Spieltage lang aufgeopfert haben und jetzt vielleicht die Erfahrung machen müssen, dass das Ende keine Fehler verzeiht", sagte Trainer Matthias Obinger der Main-Post. Nicht sonderlich positiv gestaltet sich für die Wölfe der Blick auf die direkten Vergleiche: Sowohl gegen Bietigheim als auch Friesenheim ist man im Nachteil. Die Hinrundenpartie in Hüttenberg endete unentschieden. Die beiden letzten Saisonspiele stellen hohe Hürden dar.

Restprogramm: HG Saarlouis (13./H), TuS Ferndorf (18./A), TV Hüttenberg (3./H), VfL Bad Schwartau (6./A).

 

TSG Friesenheim

Ausgangslage: Die Pfälzer waren in Lauerstellung, hatten mit dem 34:28-Sieg beim heimstarken VfL Bad Schwartau ein Ausrufezeichen gesetzt, mussten aber gestern mit der 24:27-Heimpleite gegen Leutershausen einen überraschenden Rückschlag hinnehmen. Dabei war Friesenheim zuvor nach Lübbecke das beste Team in diesem Kalenderjahr gewesen, hatte vor dem Leutershausen-Spiel seit dem Re-Start 23:9 Punkte geholt. Bei vier noch ausstehenden Begegnungen belegt Friesenheim mit nun 43:25 Punkten Tabellenplatz fünf. Mit einem Erfolg gestern Abend wäre man Bietigheim und Hüttenberg mächtig auf die Pelle gerückt. So bleibt die TSG zwar in Schlagdistanz, doch der Rückstand auf Bietigheim beträgt drei Punkte, zudem hat man aktuell drei Minuspunkte mehr als Hüttenberg. Immerhin: Die direkten Vergleiche gegen Hüttenberg und Rimpar hat Friesenheim für sich entschieden, einzig im Vergleich mit Bietigheim ist man im Nachteil. Für die TSG spricht weiterhin das machbare Restprogramm. Alle Gegner stehen in der unteren Tabellenhälfte, dazu sind drei der verbleibenden vier Spiele zuhause.

Restprogramm: EHV Aue (11./H), Wilhelmshavener HV (15./A), HG Saarlouis (13./H), HC Rostock (20./H).


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