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Eine besondere Rückkehr

Gießener Anzeiger

Freitag, den 19. Mai 2017 um 09:10 Uhr

TV Hüttenberg muss hohe Hürde Eisenach nehmen

HÜTTENBERG/GIESSEN - (am). Legt der TV Hüttenberg seine Auswärtsschwäche des Jahres 2017 im samstäglichen Gastspiel in Eisenach ab? Das ist die wichtigste Frage vor dem 35. Spieltag der 2. Handball-Bundesliga aus Sicht der Mittelhessen. Denn um als derzeitiger Rangdritter weiter im Konzert der (vier) Aufstiegskandidaten hinter Spitzenreiter TuS N-Lübbecke mitspielen zu können, muss der TVH auch wieder mit Zählbarem aus den Auftritten in fremder Halle zurückkehren. Immer nur auf die Ausrutscher der Konkurrenten, wie jetzt bei der 24:27-Heimniederlage der TSG Friesenheim gegen die SG Leutershausen, zu setzen, kann am Ende nicht reichen.

Doch das wird nicht einfach, wenn der ThSV Eisenach am Samstag um 19.30 Uhr in der Werner-Aßmann-Halle die Hüttenberger zum Tanz bittet. Das unterstreicht der jüngste 25:24-Erfolg der Thüringer gegen den Rangzweiten SG Bietigheim. Der 28:23-Hinrundensieg des TVH gegen den Rangachten aus dem Dezember ist da nur Makulatur.

ThSV Eisenach – TV Hüttenberg Samstag, 19.30 Uhr

Für zwei Hüttenberger Protagonisten wird es dabei ein besonderes Gastspiel werden. Denn sowohl Trainer Adalsteinn Eyjolfsson als auch Rückraum-Routinier Tomas Sklenak kehren erstmals an ihre langjährige Wirkungsstätte zurück. „Ich bekenne, je näher der Samstag heranrückt, nimmt mein Herzschlag zu“, lässt sich der 35 Jahre alte Tscheche zitieren, nachdem er zuvor zehn Jahre lang das Trikot des ThSV trug.

Nicht ganz so lang war das Engagement des isländischen Coaches unterhalb der Wartburg. Aber der 39-Jährige stand ab 2010 viereinhalb Jahre in Diensten des ThSV, die er dabei auch in die 1. Bundesliga führte. Das will er nun mit den Hüttenbergern wiederholen. Wozu aber – wie schon erwähnt – die derzeitige Auswärtsschwäche abgelegt werden muss. Was aber gerade am Samstag nicht einfach werden wird. Denn auch wenn die Eisenacher derzeit verletzungsbedingt nur mit einer Rumpftruppe antreten können, verfügen sie doch über genügend Qualitäten, um den Gästen das Leben schwer zu machen. Zumal auch auf Gastgeber-Seite zwei Akteure besonders heiß auf ihren ehemaligen Club sein werden. Denn Torjäger Matthias Gerlich und Torhüter Jan-Steffen Redwitz standen schon in Diensten des TVH.

Eyjolfsson will die personellen Probleme des ThSV aber nicht als Anlass zu einem Spaziergang werten: „Eisenach wird, unterstützt durch seine Fans, nun besonders fighten. Es ist zudem das Duell Erstbundesliga-Absteiger gegen Drittliga-Aufsteiger. Wir haben ganz großen Respekt, kommen jedoch, um zu punkten.“.


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