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TV 05/07 Hüttenberg vs. TSV GWD Minden
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SG Flensburg-Handewitt
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Rimpar Wölfe mit dem größeren Killerinstinkt

Gießener Allgemeine Zeitung

Dienstag, den 06. Juni 2017 um 06:38 Uhr

Von Markus Röhrsheim

Sebastian Roth (Hüttenberg): »Das ist schon paradox. Ich habe auf der Fahrt hierher noch mit meinen Eltern geplaudert, dass man vor der Saison noch gedacht hat, dass wir hier untergehen können. Und nun war es ein Spiel um den Aufstieg am Ende einer sensationellen Runde. Wir haben 60 Minuten alles reingelegt. Aber noch ist nicht alles verloren. Das haben wir uns gegen Bietigheim erarbeitet. Nun müssen wir gegen Lübbecke gewinnen.«

Matthias Ritschel (Hüttenberg): »Ein ganz dickes Lob an unsere Fans. Diese Unterstützung war der Wahnsinn. In einem Auswärtsspiel bekommt man dann vielleicht eher die eine oder andere Entscheidung, die nicht für uns war. Dazu kamen ein paar blöde Situationen, als wir mit einem Tor dran waren. Das war ein geiles Spiel von beiden Mannschaften.«

Daniel Wernig (Hüttenberg): »Wir werfen 30 Tore auswärts. Das ist okay. Wir lassen aber auch noch zehn bis zwölf Bälle liegen. Spielerisch hat Rimpar unsere 3:2:1-Deckung stark auseinander gezogen. Wir haben alles reingeworfen und müssen uns deshalb nichts vorwerfen. Das müssen wir nächste Woche noch einmal.«

Christian Rompf (Hüttenberg): »Ob es eine rote Karte war, müssen andere von Außen bewerten. Ich stand nur da.«

Patrick Schmidt (Rimpar): »Unser Wille war größer. Wir hatten uns vorgenommen zu brennen und die Halle mitzunehmen. Am Ende entscheiden die Fehler so ein Spitzenspiel. Da haben wir weniger gemacht. Als Hüttenberg ran kam und wir etwas unsicher wurden, war es ein kluger Schachzug von ›Obi‹, den siebten Feldspieler zu bringen.«

Dr. Matthias Obinger (Trainer Rimpar): »Ich bin überglücklich über einen sehr gut heraus gespielten Sieg. Auch wenn es am Ende eng war. Ich freue mich riesig für die Jungs. Der siebte Feldspieler war aus meiner Sicht der Türöffner für den hart erkämpften Sieg. Da machen wir drei Tore in Folge. Man muss den Mut haben. Das haben die Jungs bewiesen beim dann leeren Tor. Die Lust am Gewinnen muss stärker sein als die Angst zu verlieren. Der Siebenmeter von ›Paddi‹ in der 58. Minute war dann die Entscheidung. Auch er hatte den Mut, nachdem er vorher verworfen hatte. Die Kreisläufer beider Mannschaften haben heute sehr hart arbeiten müssen. Die sind total kaputt.«

Torsten Menges (Sportlicher Leiter TVH): »Nächste Woche werden wir wieder alles versuchen! Komisch ist die kurzfristige Schiedsrichter-Umbesetzung.«

Aðalsteinn Eyjólfsson (Trainer TVH): Rimpar war aggressiver heute und hatte den größeren Killerinstinkt. Wir hatten auf halbrechts keine Leistung und auch von ›Ritschi‹ hätte mehr kommen müssen. In der ersten Halbzeit waren wir nicht auf der Höhe. Ich bin trotzdem stolz auf die Truppe. Aber es waren eben fünf bis zehn Prozent zu wenig. Moritz Zörb hat ein starkes Spiel gemacht. Ich war gerade längere Zeit bei den Schiedsrichtern. Mit ihrer Leistung in der ersten Halbzeit war ich nicht zufrieden. Da waren sechs, sieben Entscheidungen, inklusive der roten Karte, mit denen ich nicht einverstanden war. Vielleicht bin ich anderer Meinung, wenn ich das Video gesehen habe.«

Reinhard Schargitz (TVH-Fan): Diese Pfiffe der Schiedsrichter waren eine Frechheit. Die wollen nicht, dass der kleine Dorfverein TV Hüttenberg in die Bundesliga aufsteigt.»


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