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TV 05/07 Hüttenberg vs. TSV GWD Minden
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SG Flensburg-Handewitt
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Wann Hüttenberg aufsteigt – und wann nicht

Gießener Allgemeine Zeitung

Donnerstag, den 08. Juni 2017 um 07:28 Uhr

Ralf Waldschmidt, Philipp Keßler. Der letzte Spieltag in der 2. Handball-Bundesliga verspricht eines der spannendsten Aufstiegsrennen aller Zeiten. Mitten drin ist der TV Hüttenberg. Was passieren muss, damit der TVH aufsteigt.

Was für ein finaler Spieltag in der 2. Handball-Bundesliga Männer! Am Samstag können sich mit DJK Rimpar Wölfe, TV 05/07 Hüttenberg und TSG Ludwigshafen-Friesenheim noch immer drei Teams hinter dem bereits fest stehenden Meister TuS N-Lübbecke Hoffnungen auf den Erstliga-Aufstieg machen.

Punktemäßig die besten Karten halten nach dem 31:30 im Verfolgerduell gegen Hüttenberg die Rimpar Wölfe (50:24/+56 Tore) in der Hand, die allerdings die hohe Auswärtshürde beim VfL Bad Schwartau zu nehmen haben. Viel einfacher hat es zu Hause der TV 05/07 (49:25/+69) gegen Meister TuS N-Lübbecke aber auch nicht. Die größte Siegchance am 38. und letzten Spieltag hat der Rangvierte TSG Ludwigshafen-Friesenheim (49:25/+68) im Heimspiel gegen Schlusslicht Empor Rostock.

Was muss passieren, damit Hüttenberg aufsteigt: Der TVH sollte sein Spiel gegen den Tabellenführer aus Nettelstedt gewinnen – und das möglichst hoch. Der Grund: Gewinnt Rimpar in Bad Schwartau, bleibt nur ein weiterer Aufstiegsplatz. Die punktgleichen Friesenheimer spielen vor heimischer Kulisse gegen Absteiger Rostock und haben in der Tordifferenz, die bei Punktgleichheit zählt, nur ein Tor weniger auf dem Konto als die Mittelhessen. Genau das ist das Problem: Auch bei einem Hüttenberger Sieg könnten die Friesenheimer mit dem deutlich wahrscheinlicheren hohen Heimerfolg noch vorbeiziehen. Verliert eines der beiden gegnerischen Teams bei einem Hüttenberger Sieg ist der Aufstieg ebenso eingetütet, wie bei einem Unentschieden von Rimpar oder Friesenheim bei gleichezeitigem Hüttenberger Heimerfolg. Selbst im Falle einer TVH-Niederlage ist noch alles drin, dann muss Friesenheim allerdings ebenfalls verlieren, und zwar mit genauso vielen oder mehr Toren Abstand als die Hüttenberger, denn den direkten Vergleich haben die Mittelhessen gegen beide Aufstiegskonkurrenten knapp verloren.

Was muss passieren, damit Hüttenberg nicht aufsteigt: Platz vier im Endklassement und damit der Verbleib in Liga zwei wäre die Konsequenz einer Hüttenberger Heimniederlage, wenn Friesenheim zeitgleich mindestens einen Punkt holt. Verlieren Hüttenberg und Friesenheim beide, allerdings Friesenheim mit einem Tor weniger, dann wird Hüttenberg ebenfalls Vierter. Spielt Hüttenberg unentschieden und Friesenheim und Rimpar holen jeweils mindestens einen Punkt, war es das ebenfalls mit dem Traum der Erstliga-Rückkehr. Gleiches gilt für einen Hüttenberger Sieg, der mindestens ein Tor geringer ausfällt als ein Friesenheimer Heimerfolg, allerdings nur unter der Voraussetzung, dass Rimpar ebenfalls gewinnt.

Fest steht: Das Aufstiegsrennen in der 2. Handball-Bundesliga ist eng wie lange nicht mehr. Die Aufgabe für die Hüttenberger ist nach dem knappen 30:31 am Wochenende in Rimpar nicht leichter geworden. Während Friesenheim angesichts der leichtesten Aufgabe am letzten Spieltag wohl die besten Chancen auf einen Aufstiegsplatz hat, kommt es am Samstag ab 18 Uhr dennoch zu einem Dreier-Fernduell um die verbliebenen beiden Plätze und damit den Sprung in die stärkste Handball-Liga der Welt.

Info: Live-Ticker am Samstag

Am Samstag um 18 Uhr heißt es Daumen drücken für die heimischen Handballer des TV Hüttenberg im Fernduell mit den Wölfen Rimpar und der TSG Ludwigshafen-Friesenheim. Die Gießener Allgemeine Zeitung bietet für alle, die keinen Platz in der ausverkauften Hüttenberger Halle bekommen haben, einen Live-Ticker an. Dieser wird sich nicht nur mit dem Spiel vor Ort beschäftigen, sondern auch jederzeit darüber informieren, welche der drei Mannschaften gerade die beiden verbliebenen Aufstiegsränge belegt. Klicken Sie sich rein unter www.giessener-allgemeine.de!


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