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Sa, 25.11.2017, 20.30 Uhr
TV 05/07 Hüttenberg vs. TSV GWD Minden
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SG Flensburg-Handewitt vs. TV 05/07 Hüttenberg
SG Flensburg-Handewitt
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Siegen und hoffen

Gießener Allgemeine Zeitung

Freitag, den 09. Juni 2017 um 08:37 Uhr

Schafft Hüttenberg noch den Bundesliga-Aufstieg?

(mro) Saisonabschluss in der 2. Handball-Bundesliga. Am letzten Spieltag will der TV 05/07 Hüttenberg die seit letztem Wochenende gesunkene Chance auf den einmaligen Durchmarsch in die Handball-Bundesliga doch noch nutzen. Denn durch die 30:31-Niederlage bei den DJK Rimpar Wölfe haben es die Mittelhessen nicht mehr alleine in der Hand – und der Druck auf die Mannschaft von Trainer Aðalsteinn Eyjólfsson ist damit noch einmal angewachsen.

»Es ist klar. Wir müssen gegen Nettelstedt gewinnen. Und wir werden gewinnen«, redet der Isländer nicht um den heißen Brei herum. Und schickte diese Kampfansage bereits am letzten Samstag in der Pressekonferenz an seinen Gegenüber auf Rimparer Seite, Dr. Matthias Obinger. »Es hört sich hier jetzt blöd an, aber ich hoffe auf die Stärke von Bad Schwartau und dass sich Rostock in Friesenheim nicht abschlachten lässt.« Der TVH-Trainer ist aber schon so realistisch, dass die TSG Ludwigshafen-Friesenheim gegen den bereits länger als Absteiger feststehenden Tabellenletzten HC Empor Rostock die deutlich leichtere Aufgabe vor der Brust hat als sein Team. »Rimpar oder wir. Wenn Rimpar gewinnt, steigen sie auf«, legt er sich fest. Und pokert nicht darauf, dass man das noch verbliebene eine Tor Vorsprung gegen Friesenheim ins Ziel retten kann. Denn seine Mannschaft empfängt am Samstag zur einheitlichen Anwurfzeit um 18 Uhr den Meister TuS Nettelstedt-Lübbecke. Der den Betriebsunfall Abstieg unter dem nach dem Abstieg neu verpflichteten Ex-Nationalspieler Aaron Ziercke letztlich souverän repariert hat. Nur vier Niederlagen und zwei Unentschieden bescheren den Westfalen bei 64:10 Punkten respektable 14 Punkte Vorsprung.

Entscheidend wird sein, wie die Hüttenberger diesen emotionalen Niederschlag vom letzten Samstag verarbeitet haben. Direkt nach dem Abpfiff in Würzburg konnten die Spieler die Enttäuschung nicht verbergen. »Jetzt müssen wir uns erst einmal sammeln und schauen, was wir nächste Woche noch machen können. Wir wollen gewinnen und schauen dann, ob es reicht«, hatte Daniel Wernig gesagt. »Wir Spieler haben noch eine Chance, die wollen wir nutzen. Wir versuchen, alles rauszuhauen.«

»Die Halle wird brennen«, hat Wernig prophezeit. Wer miterlebt hat, wie knapp 300 TVH-Fans in Würzburg ihr Team unterstützten und auch beim letzten Heimspiel gegen Bietigheim Stimmung machten, hat keinen Zweifel daran, dass es auch morgen in Hüttenberg noch einmal hoch hergehen wird. Zumal die Hüttenberger Verantwortlichen dazu aufrufen, am Samstag in Blau gekleidet in die Halle zu kommen. Und somit nicht nur akustisch, sondern auch optisch eine unüberwindbare blaue Wand aufzubauen. Dies wird auch nötig sein, kennt doch nicht nur Aðalsteinn Eyjólfsson die Stärke des Meisters. »Nettelstedt hat einen top besetzten Kader. Sie stehen in der Deckung sehr kompakt und sind körperlich sehr robust. Daher wird es wichtig sein, dass wir eine gute Abwehr- und Torhüterleistung haben«, lautet sein Matchplan.

Nach dem Spielende wird traditionell die Saison-Abschlussfeier stattfinden. »Wenn uns das einer vor der Saison so gesagt hätte, hätten wir gesagt, wir spielen nur diese zwei Spiele. Wir spielen über unserem Level. Wir sind da oben und wollen natürlich danach greifen«, verweist der Hüttenberger Top-Torschütze zu Recht darauf, dass man nun da steht, wo vor der Saison wohl niemand den Aufsteiger erwartet hat.

Noch gibt es einige Stehplatzkarten für die Partie. Daher sind Reservierungen unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. empfohlen. Für alle, die am Ende kein Ticket mehr ergattern konnten, wird das HR-Fernsehen unter hessenschau.de den letzten Kracher der Saison live im Internet übertragen.


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