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Sa, 25.11.2017, 20.30 Uhr
TV 05/07 Hüttenberg vs. TSV GWD Minden
TVH vs. TSV GWD Minden
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Do, 16.11.2017, 19.00 Uhr
SG Flensburg-Handewitt vs. TV 05/07 Hüttenberg
SG Flensburg-Handewitt
vs. TVH
38:23 (20:9)

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Hüttenberg zurück in der stärksten Liga der Welt

Aktuelles

Samstag, den 10. Juni 2017 um 23:07 Uhr

TVH macht den Durchmarsch aus Liga 3 in die DKB-HBL mit einem 25:19 (12:10) Sieg perfekt!

Presse tvh1. Im letzten Heimspiel der Saison 2016/17 gab mit dem TuS N-Lübbecke der Meister der 2. Handball-Bundesliga seine Visitenkarte in Mittelhessen ab. Während sich der TuS bereits vor dem einigen Wochen die Meisterschaft und somit den Wiederaufstieg sichern konnte, ging es für den TVH im Fernduell mit Rimpar, Bietigheim und Friesenheim noch um den Aufstieg und die Plätze zwei bis fünf.

Beide Teams ließen zu Beginn einige Chancen liegen, was unter anderem an den beiden gut aufgelegten Torhütern Tatai und Ritschel lag. In der elften Minute stand es nur 3:3. Mario Fernandes nutzte dann zwei Versuche vom Kreis und der TVH ging erstmals mit zwei Toren in Front. Der TuS antwortete ebenfalls mit zwei Toren in Folge und ging danach trotz Unterzahl mit 6:7 in Führung. Bis zur 21. Minute hatte Dominik Mappes sein Team wieder mit 8:7 in Front und Lübbecke nahm die erste Auszeit. Hüttenberg blieb am Drücker und legte immer wieder auf zwei Tore vor. Bis zur Pause führte der TVH 12:10, dank einem gehaltenen Siebenmeter von Fabian Schomburg.

Die zweite Halbzeit begann der TVH in Unterzahl, konnte seine Führung aber auf 14:10 ausbauen. Bis zur 40. Minute erhöhte Ragnar Jóhannsson auf 17:12. Aaron Ziercke nahm die zweite Auszeit für den TuS N-Lübbecke. Bis zur 46. Minute konnte Jóhannsson gar zum 20:13 einwerfen und der TuS nahm erneut eine Auszeit. Dem hohen Tempo musste Hüttenberg zum Ende der Partie etwas Tribut zollen, doch die Jungs von Trainer Aðalsteinn Eyjólfsson bissen, die Sensation vor Augen, auf die Zähne. Ein toller Kempatreffer von Daniel Wernig bedeutete das 22:14. Immer wieder brachte das Duo Mappes/Sklenák die Abwehr des TuS ins Rotieren, und die 24:16 Führung war die logische Konsequenz. Das Aufstiegsmärchen nahm Gestalt an...

Als dann das Endergebnis aus Ludwigshafen in Hüttenberg verkündet wurde, kannte der Jubel im Hexenkessel Mittelhessen keine Grenzen mehr. Die Auszeit von Aðalsteinn Eyjólfsson in der letzten Spielminute war der Auftakt der Aufstiegsfeier im kleinen Handballdorf in Hessen. Doch nicht nur der TVH hatte Grund zur Freude, auch die Gäste aus Lübbecke durfte seine Meisterschaft in der 2. Handball-Bundesliga feiern. Aus den Händen von Andreas "Hexer" Thiel nahm der Bundesligarückkehrer die Meisterschale entgegen und durfte sich darüber hinaus noch über die Ehrung von Pontus Zetterman zum besten Spieler der Saison freuen. Als Sahnehäubchen wurde dann noch Hüttenbergs Aufstiegstrainer Aðalsteinn Eyjólfsson zum Trainer der Saison gewählt.


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