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TV 05/07 Hüttenberg vs. TSV GWD Minden
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SG Flensburg-Handewitt
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Ausfälle nicht verkraftet

Gießener Allgemeine Zeitung

Montag, den 21. August 2017 um 09:29 Uhr

Erstrunden-Aus für TV 05/07 Hüttenberg im DHB-Pokal – Ohne sechs Stammspieler

(mro). Pokal-Aus für den stark ersatzgeschwächten TV 05/07 Hüttenberg. In der in Turnierform ausgespielten ersten Pokalrunde konnte der Erstliga-Aufsteiger zwar am Samstag Gastgeber TGS Pforzheim mit 30:22 (13:10) bezwingen. Im gestrigen Endspiel musste man sich dann aber Erstliga-Absteiger Bergischer HC, wie bereits vor gut zwei Wochen beim Linden Cup, mit 22:26 (10:12) geschlagen geben. Der BHC hatte am Samstag gegen die SG Leutershausen mit 34:25 (15:11) deutlich gewonnen.

Starker Sicko

Halbfinale / TGS Pforzheim - TV 05/07 Hüttenberg 22:30 (10:13): Schlecht waren die Voraussetzungen des Bundesliga-Aufsteigers. Neben den kranken Dominik Mappes, Moritz Lambrecht, Jannik Hofmann und Ragnar Johannsson fiel auch noch Vladan Lipovina aus, dessen Unterlagen seines Ex-Klubs aus Dubai noch nicht bei der IHF vorlagen, so dass er noch keine Spielgenehmigung für Pflichtbegegnungen hat. Somit war nicht nur die eingespielte Deckungsformation gesprengt, sondern der junge Jan Wörner musste die ungewohnte Hauptlast im rechten Rückraum tragen. Zudem füllte Johannes Klein aus dem Oberliga-Team den Kader auf.

So verwunderte es kaum, dass die Gastgeber den besseren Start hatten. Der vom ehemaligen Wetzlarer und National-Kreisläufer Andrej Klimovets trainierte letztjährige Dritte der 3. Liga Süd führte in der 22. Minute mit 9:4, ehe ein Doppelschlag von Neuzugang Simon Sicko der Startschuss für die Wende war, die beim 11:9 durch Mario Fernandes zwei Minuten vor der Pause vollzogen war, so dass der TVH nach Sebastian Roths Tor mit einem 13:10-Vorsprung in die Kabine ging.

Auch nach Wiederbeginn wollten die Blau-Roten den von ihren Fans nach vorne gepeitschten Pforzheimern erst gar nicht noch einmal Hoffnung machen. Neun Minuten nach Wiederanpfiff sorgte ein weiterer Sicko-Treffer zum 20:11 für klare Verhältnisse. Zwar konnte Filip Pirsa in der 46. Minute noch einmal auf 18:23 für die TGS verkürzen. Doch Hüttenberg zog sein Spiel durch und feierte am Ende einen souveränen 30:22-Sieg. »Ein Sonderlob an Szymon Sicko, er hat eine überragende Partie gespielt«, lobte TVH-Trainer Adalsteinn Eyjólfsson den Polen am Abend vor dessen 20. Geburtstag.

Hüttenberg: Ritschel, Schomburg; Stefan (1), Sklenak (2), Wörner,Wernig (5/2), Rompf (4), Zörb (2), Fernandes (6), Sicko (6), Roth (1), Klein, Hahn (3).

Lange mitgehalten

Endspiel / Bergischer HC - TV 05/07 Hüttenberg 26:22 (12:10): Im sonntäglichen Endspiel um den Einzug in die nächste Pokalrunde traf der TVH somit auf den ambitionierten Bergischen HC, der die direkte Rückkehrer ins Handball-Oberhaus anstrebt. Zwar konnte Dominik Mappes zumindest zehn Minuten für Entlastung sorgen. Dafür musste Christian Rompf mit Leistenproblemen passen und auch Moritz Zörb wurde in der zweiten Halbzeit geschont. »Johannes Klein musste so auf Linksaußen und in der Deckung auf der Halbposition durchspielen. Das hat der Junge gut gemacht. In der Konstellation war es gut von uns, speziell in der Deckung. Im Angriff hat uns etwas der Druck gefehlt und am Ende ist uns auch etwas die Luft ausgegangen«, war der Trainer Eyjólfsson trotz des Ausscheidens nicht unzufrieden. Denn man hatte dem Bergischen HC nach sogar besserem Start und dem Pausen-10:12 über die gesamt Spielzeit eine ausgeglichene Partie geliefert, die erst mit den letzten beiden Toren des BHC spät entschieden wurde. Leider konnten auch die sechs Tore von Sebastian Roth das Ausscheiden nicht verhindern.

Hüttenberg: Ritschel, Schomburg; Stefan (1), Sklenak (4), Wörner, Wernig (5/3), Klein (1), Zörb, Fernandes (2), Sicko, Roth (6), Mappes (2/1), Hahn (1). - BHC: Rudek, Rutschmann; Bettin (3/3), Darj (4); Wöstmann, Dell, Thor Gunnarsson (7/4), Nippes (2), Majdzinski, Kotrc, Artmann (3), Babak (1), Gutbrod (1), Arnesson (2), Criciotiou (2). - SR.: Kern/Kuschel. - Zuschauer: 100. - Zeitstrafen: 16:8 Minuten.


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