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TV 05/07 Hüttenberg vs. TSV GWD Minden
TVH vs. TSV GWD Minden
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SG Flensburg-Handewitt vs. TV 05/07 Hüttenberg
SG Flensburg-Handewitt
vs. TVH
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Hüttenberger hadern mit dem Abschluss

Gießener Allgemeine Zeitung

Montag, den 18. September 2017 um 07:04 Uhr

Der TV 05/07 Hüttenberg hat bei der 28:30 (16:16)-Niederlage gegen die Füchse Berlin zu viele Chancen liegen gelassen. Die sechs wichtigsten Fakten zum Bundesliga-Heimspiel.

Von Ralf Waldschmidt. Wieder eine knappe Niederlage für den TV 05/07 Hüttenberg in der Handball-Bundesliga. Vor heimischer Kulisse in der Sporthalle Gießen-Ost setzte es für den Aufsteiger eine 28:30-Pleite gegen die Füchse Berlin - dabei hatten die Hüttenberger die Chance, den Favoriten mächtig ins Wanken zu bringen.

Starke erste Hüttenberger Halbzeit

Trainer Adalstein Eyjolfsson schöpfte diesmal sein ganzes Personal aus, brachte früh schon Szymon Sicko auf Halblinks und Vladan Lipovina auf Halbrechts. Die Folge war vom 7:5 (10., Fernandes-Kreis) über das 13:10 (23., Lipovina) eine ständige Führung, die die Füchse erst zur Pause zum 16:16 wettmachen konnten. Gegen die aggressive Hüttenberger 3:2:1-Deckung kamen die ohne Nationalspieler Steffen Fäth angetreteen Berliner nicht ins Laufen.

Die Wende

Den drei Königsparaden von Fabian Schomberg bis zur 35. Minute in Serie ließ der TVH einen Fehlpass im Gegenstoß, einen vergebenen Siebenmeter von Daniel Wernig sowie eine freie Kreischance von Moritz Lambrecht folgen. Schomburg hielt, was er als Torhüter versprach, der TVH aber nicht - und so waren die Gäste nach 39 Minuten beim 20:17 plötzlich auf drei Tore weg.

Berliner Plus

Gegen die Hüttenberger 3:2:1-Abwehr fanden die Petkovic-Schützlinge vermehrt Lösungen im Eins-gegen-eins-Spiel bzw. in der Kleingruppe. Dabei taten sich vor allem Fabian Wiede und Petar Nenadic hervor. Die Füchse profitierten nun auch davon, das Szymon Sicko auf TVH-Seite wegen Schienbeinproblemen in der zweiten Hälfte nicht mehr für Entlastung sorgen konnte.

Hüttenberger Moral

Bei aller Berliner Klasse und individuellen Qualität, steckten die Gastgeber nie auf und waren - wie in den Partien zuvor - beim 26:27 in der 53. Minute durch einen neuerlich sensationellen Außenheber von Christian Rompf wieder im Spiel. Als Zörb vom Kreis zum 27:28 traf, stand die Halle Kopf.

Zu viele Chancen vergeben

Am Ende waren es aber das halbe Dutzend vergebener freier Torchancen, die die insgesamt gute Hüttenberger Leistung unbelohnt ließen. Allein in der Endphase vergaben Lambrecht, Rompf und Lipovina beste Einwurfmöglichkeiten. Mit dem Berliner 30:27 (59.) waren die Punkte endgültig weg.

Stimmen

Fabian Schomburg (Hüttenberg): "Es war ein richtig gutes Spiel von uns. Am Ende stehen wir aber wieder ohne Punkte da. Peter Stochl im Füchse-Tor hat uns zwei, drei Chancen zuviel weggenommen. Wir haben nach fünf Spieltagen -11 Tore, das zeigt, dass wir nicht allzuviele Baustellen haben."

Petar Nenadic (Berlin): "Wir haben gut gekämpft und waren am Ende cleverer im Angriff. Gegen die untypische 3:2:1-Abwehr von Hüttenberg haben wir uns vor allem in der ersten Halbzeit schwer getan. Peter Stochl hat uns heute im Tor mit seiner Leistung sehr geholfen."


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