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SG Flensburg-Handewitt
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Lipovina sichert Handballern des TV Hüttenberg den zweiten Punkt der Saison

Gießener Anzeiger

Freitag, den 22. September 2017 um 18:00 Uhr

ERLANGEN/GIESSEN - (po). Der TV Hüttenberg macht seinem Erstligaruf als unangenehmer Gegner auch am gestrigen Abend erneut alle Ehre. Dabei ist zu Gast beim HC Erlangen sogar etwas Zählbares für den mittelhessischen Aufsteiger herausgesprungen, denn nach dem 26:26 (14:15)-Remis erkämpften sich die Bundesliga-Neulinge sicherlich etwas glücklich, aber auch verdient, den zweiten Punkt der laufenden Saison. Auch wenn der Aufsteiger auf dem vorletzten Tabellenplatz bleibt, hält er doch direkten Anschluss.

HC Erlangen - TV Hüttenberg 26:26

"Wir sind natürlich überglücklich über den gewonnen Zähler und werden diesen auch ein Stück weit feiern. Über unsere enorm intensive 3:2:1-Deckung konnten wir Erlangen über das ganze Spiel zumindest auf Augenhöhe halten und am Ende zuschlagen", freute sich Gäste-Rechtsaußen Daniel Wernig über den gefühlten Auswärtssieg.

Den Schlussakkord setzte der halbrechte Neuzugang Vladan Lipovina, der einen Dampfhammer in den rechten Winkel jagte und damit zwölf Sekunden vor Schluss den Treffer zum 26:26-Unentschieden markierte. Ein anschließender direkter Freiwurf des früheren Groß-Umstädters Nico Büdel landete in der vom TV Hüttenberg gestellten Mauer, dessen menschliche Bausteine im Anschluss zur Jubeltraube hervorstürmten.

"Wir haben nicht unser allerbestes Spiel gezeigt, doch die Hüttenberger haben sich den Punkt auch eindrucksvoll erkämpft", konstatierte Erlangens Rückraumspieler Nicolai Theilinger nach dem Schlusspfiff anerkennend.

Dabei hatten die Gastgeber aus der Metropolregion Nürnberg im Grunde über die gesamte Spielzeit das Heft in der Hand und lagen durchweg mit zwei oder gar drei Treffern in Front. So etwa beim 11:9 durch den Treffer von Martin Stranovsky in der 21. Spielminute. Einmal mehr ließen sich die Hüttenberger danach mit dem Pausenpfiff ein spätes Tor einschenken und gerieten noch durch Kreisläufer Uros Bundalo mit 14:15 weiter knapp in Rückstand.

Nach dem Wiederanpfiff konnte der HC Erlangen zwar wieder bis auf 17:14 davonziehen (35.), doch bei den Blau-Roten stand die Lebensversicherung zwischen den Pfosten, denn immer wieder parierte Matthias Ritschel vermeintlich unhaltbare Bälle und hielt seine Farben damit im Spiel. Demnach waren die Mittelhessen in der 42. Minute nach einem Siebenmetertor von Daniel Wernig plötzlich wieder zum 20:19-Anschluss herangekommen, was daneben vor allem an der aufopferungsvollen Arbeit des 3:2:1-Deckungsverbunds der Hüttenberger lag. Und dann traf Lipovina.

"Im Grunde sind wir in jedem Spiel in der ersten Bundesliga klarer Außenseiter. Es ist sehr achtbar, dass wir trotz nicht sonderlich guter Leistung unsererseits trotzdem einen Punkt mitnehmen konnten", erklärte Gäste-Trainer Adalsteinn Eyjolfsson nach dem zweiten Punktgewinn dieser Saison.


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