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Hüttenberger Niederlage gegen Stuttgart bei Kurtagic-Debüt

Gießener Allgemeine Zeitung

Montag, den 06. November 2017 um 10:20 Uhr

Zum Debüt setzt es eine Niederlage: Handball-Bundesligist TV 05/07 Hüttenberg verliert im ersten Spiel unter Trainer Emir Kurtagic das Heimspiel gegen den TBV Stuttgart mit 23:28 (11:14). Hier gibt es die Gründe und Auffälligkeiten zum Spiel.

(mro). Letztlich war sie verdient, die 23:28-Niederlage des TV 05/07 Hüttenberg in Spiel eins nach Aðalsteinn Eyjólfsson gegen den TVB Stuttgart. Die Hüttenberger lagen nach dem 3:3 schnell mit 4:6 zurück und kamen danach nicht mehr näher als auf zwei Treffer heran - zu einem Gleichstand oder gar zu einer Führung reichte es nicht. So steuerten die Baden-Württemberger vor 2240 Zuschauern in der Gießener Osthalle letztlich einem klaren Sieg entgegen. Die Hüttenberger bleiben mit 5:17 Punkten Tabellen-15. der Handball-Bundesliga. Die Auffälligkeiten zum Spiel:

Emir Kurtagic: Der neue TVH-Trainer probierte viel. Er setzte wie angekündigt zumindest zu Beginn auf den gelernten Halblinken Tim Stefan, der sich auch gleich mit zwei Toren gut einführte. „Dann aber ging, warum auch immer, nichts mehr“, stellte der 22-Jährige nach Spielende frustriert fest. Der trotzig hinzufügte. „Wir werden weiter hart arbeiten.“

Rote Karte: Dass Tomáš Sklenák schon in der 18. Minute vorzeitig zum Duschen musste, war eine harte Entscheidung und natürlich ein Rückschlag für die Variantionsmöglichkeiten im Angriff. Zumal drei Minuten später die Tempogegenstoß-Unterbindung durch Dominik Weiß gegen Moritz Lambrecht nur mit einer Zeitstrafe geahndet wurde. „Ich war selber überrascht über die Rote Karte“, konnte auch der 35-jährige Sklenák nach dem Schlusspfiff die Schiedsrichter-Entscheidung nicht nachvollziehen.

Deckung: Schon Aðalsteinn Eyjólfsson hatte die vielen Tore über Außen moniert. Auch gegen Stuttgart wurde dieses Manko schon bei vier Toren von Gäste-Rechtsaußen Finn Kretschmer in der ersten Halbzeit offensichtlich, der unbedrängt abschließen konnte.

Jogi Bitter: Der 35-jährige Altmeister im Stuttgarter Tor war zunächst nicht der befürchtete Faktor. Steigerte sich aber zu neun Paraden in der zweiten Halbzeit und vereitelte dabei auch einige 100-prozentige Wurfchancen. Schon gegen Minden hielt der Weltmeister von 2007 zuletzt den Punkt fest. Bitter gewann das Torhüter-Duell gegen seine Hüttenberger Kontrahenten um Längen.

Dominik Mappes: War der einzige Hüttenberger, der sich richtig wehrte. Nach Rot gegen Sklenák nahm der Youngster das Heft in die Hand. Ging dahin, wo es weh tut, und war bester Werfer seiner Mannschaft. Sein bisher bestes Erstligaspiel war eine ganz starke Vorstellung. Leider fehlte ihm die Unterstützung.


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