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Kurtagic sieht "deutliche Entwicklung"

Gießener Anzeiger

Donnerstag, den 16. November 2017 um 06:38 Uhr


Trotzdem ist der TV Hüttenberg heute Außenseiter in Flensburg / Nur Szymon Sicko fehlt

HÜTTENBERG - (po). In dieser Saison gibt es für den TV Hüttenberg sicherlich auch Spiele, die man in erster Linie einfach genießen muss. Auch wenn der Aufsteiger genau genommen in fast jeder Bundesliga-Begegnung als Außenseiter agiert und sich zunächst darauf besinnen muss, sein Gegenüber möglichst intensiv zu ärgern, so existieren in der 1. Handball-Bundesliga gewissse Orte und Spiele mit besonderem Charme. Eines davon ist das heutige Aufeinandertreffen um 19 Uhr in der Flens-Arena bei der SG Flensburg-Handewitt, die als Tabellendritter einen beachtlichen Lauf vor sich herschiebt.

Dabei hat Hüttenbergs Trainer Emir Kurtagic absolut keine Lust, das Duell in irgendeiner Form zu romantisieren: "Gegen eine solche Mannschaft sind wir gut damit beraten, uns auf uns selbst zu konzentrieren. Wir wollen auch in einem solchen Spiel den nächsten Schritt nach vorne machen", sagt der 37-Jährige.

SG Flensburg-H. - TV Hüttenberg / Heute, 19 Uhr

Nach einem etwas holprigen Saisonstart mit Niederlagen beim TSV Burgdorf sowie in Leipzig blicken die Nordlichter derzeit auf eine Serie von acht ungeschlagenen Partien zurück. Darunter auch sicherlich harte Nüsse wie etwa bei der MT Melsungen oder zuletzt bei den Füchsen Berlin. Die Hüttenberger stehen ihrerseits derzeit vor dem etwas bitteren Rückblick, sowohl gegen den TVB Stuttgart als auch beim VfL Gummersbach zwei Chancen verpasst zu haben. "Zwischen diesen beiden Begegnungen war schon eine deutliche Entwicklung im Spiel der Jungs zu beobachten. In Gummersbach haben wir im Grunde eine tolle Leistung gezeigt, konnten uns aber nicht belohnen", fasst Kurtagic die Situation zusammen.

Bei den Flensburgern hat man zuletzt gerade beim Berlin-Duell gesehen, dass deren unheimlich präzises Umschaltspiel auch gegen ebenbürtige Kontrahenten fast in Perfektion gelingt. Personell kann man zweifellos an verschiedensten Stellen ansetzen, wobei Torhüter Mattias Andersson, Spielmacher Thomas Mogensen oder die brandgefährliche Flügelzange der SG sicherlich Schlüsselpositionen darstellen. "Mit dem besten Keeper der Liga im Kasten und überragend besetzten Feldpositionen ist deren Umschalt- und Positionsspiel enorm schnell und präzise. Es ist unheimlich schwer, dies in den Griff zu bekommen", warnt Kurtagic. Der gefährlichste Offensivakteur der Mannschaft von Trainer Maik Machulla ist derzeit Rückraumwerfer Rasmus Lauge Schmidt. Der dänische Shooter ist im linken Rückraum oder auf der Mitte flexibel einsetzbar und traf in der laufenden Saison bereits 72 mal in die gegnerischen Maschen.

Bis auf Szymon Sicko (Schilddrüsenoperation) können die Blau-Roten beim Gastspiel im hohen Norden auf den kompletten Kader zurückgreifen.


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