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Ein Mappes zu wenig

Gießener Allgemeine Zeitung

Montag, den 27. November 2017 um 08:43 Uhr

Aufsteiger TV 05/07 Hüttenberg bleibt auf einem Abstiegsplatz. Beim 26:30 gegen GWD Minden legen die Hüttenberger einen klassischen Fehlstart hin.

Von Ralf Waldschmidt. 2300 Zuschauer waren in die Gießener Sporthalle Ost gekommen, um den TV 05/07 Hüttenberg im Samstagabend-Heimspiel der Handball-Bundesliga anzutreiben. Gegen GWD Minden aber gab es eine 26:30 (11:16)-Niederlage. Die Gründe:

2:8 nach zehn Minuten

Drei Fehlwürfe von Außen, kein Zugriff in der Deckung gegen die Mindener Halben Christoffer Rambo und Marian Michalczik - und schon ist es vorbei mit der Hüttenberger Anfangseuphorie. Vom 2:8 nach zehn Minuten nach einem Svitlica-Gegenstoß erholt sich der Aufsteiger nicht mehr.

Drei-Tore-Hürde

Mit Kampfkraft und Moral boten die Kurtagic-Schützlinge dem personell wesentlich besser besetzten Gast, der seine Klasse vom Remis in Wetzlar bestätigte, eine Dreiviertelstunde lang Paroli. In den entscheidenden Momenten der zweiten Halbzeit gelang es aber nicht, den Rückstand -  15:18 (36.), 19:22 (41.), 23:26 (51.)  -  um mehr als auf drei Treffer zu verkürzen.

Ein Mappes zu wenig

Ein Dominik Mappes in Galaform, der die Partie nach dem Wechsel an sich riss, einen Angriff nach dem anderen initiierte, viermal mustergültig Mario Fernandes am Kreis bediente und selbst neun Treffer erzielte, genügte gegen die auf allen Positionen hochwertig besetzten Doder und Co. nicht, um das Blatt nach dem klassischen Fehlstart noch einmal zu wenden.

Tempo mitgegangen

Als fatal erwies sich, dass die Hüttenberger von der ersten Minute an das hohe Tempo der Mindener mitgingen, selten das Spiel beruhigten und so eine Vielzahl an Fehlern produzierten. Diese wurden vom GWD-Team um die starken Regisseure Doder und Cederholm über das Pausen 16:11 bis zum 30:26-Endstand permanent bestraft.

Beste Werfer

Für Hüttenberg traf Dominik Mappes neunmal, Vladan Lipovina brachte es auf fünf, Mario Fernandes auf vier Treffer. Bei Minden zeichneten sich besonders wurfsicher der Halblinke Marian Michalczik (8), Magnus Gullerud am Kreis (6) und Linkshänder Christoffer Rambo (4) aus.

O-Töne

Dominik Mappes: Den Anfang haben wir total verschlafen. Das geht gegen keinen Gegner. Wir haben unsere Grenzen aufgezeigt bekommen. Die Schiedsrichter-Entscheidungen waren bei den 50:50-Fällen in der Regel gegen uns.

Moritz Lambrecht: Wir haben eine Viertelstunde gebraucht, um hinten wie vorne die Eins-gegen-eins-Duelle zu gewinnen. Wir kommen in der zweiten Halbzeit nochmal ran, machen dann aber wieder zu viele Eigenfehler und scheitern dann am Torwart. Zu Beginn war in unserem  Rückzug zu viel Unordnung.


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