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So, 11.2.2018, 12.30 Uhr
 TV 05/07 Hüttenberg vs. THW Kiel
TVH vs. THW Kiel

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Mi, 27.12.2017, 19.00 Uhr
FRISCH AUF! Göppingen vs.  TV 05/07 Hüttenberg
FA Göppingen vs. TVH
28:17 (14:7)

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Hüttenberg arbeitet sich aus der Abstiegszone

Aktuelles

Sonntag, den 10. Dezember 2017 um 17:24 Uhr

(lum) Bundesliga-Aufsteiger TV 05/07 Hüttenberg hat am Samstagabend einen Bigpoint im Kampf um den Klassenerhalt in der DKB Handball-Bundesliga gesammelt! Das TVH-Team von Trainer Emir Kurtagic erkämpfte sich ein 24:22 (15:11) über den Mitaufsteiger TuS Nettelstedt-Lübbecke und rückt damit in der Tabelle auf den 16. Rang vor. Mit einem Punkt mehr und dem klar besseren Torverhältnis, sowie dem gewonnen direkten Vergleich gegen die beiden Mitaufsteiger aus Nettelstedt und Ludwigshafen, steht Hüttenberg somit erstmals seit mehreren Wochen wieder auf einem Nichtabstiegsplatz.

Vor 1852 Zuschauern in der Sporthalle-Ost in Gießen, hatte Hüttenberg von Beginn an das Kommando übernommen und eine Führung über 60 Minuten behaupten können. Bereits in der zweiten Spielminute brachte Tim Stefan den TVH aus zentraler Rückraumposition mit 1:0 in Front. Wenig später legte Mario Fernandes mit dem 2:0 noch einen nach und Ragnar Jóhannsson stellte auf 3:1 (4.). In der Folge blieben die Mittelhessen, dank starker Abwehrarbeit und einem gut aufgelegten Matthias Ritschel im Tor, die tonangebende Mannschaft. Einen Konter über Dominik Mappes verwandelte Jannik Hofmann zum 10:6 (18.) im Kasten der Gäste. Hüttenberg zeigte in der Offensive die zuvor von Kurtagic geforderte Abgeklärtheit und spielte lange Angriffe. Durch druckvolle Aktionen und viel Tempo zeigte der TVH seine Stärke. Mit dem Halbzeitpfiff traf der beste Torschütze des Abends (6 Tore) – in Person von Daniel Wernig – noch per Siebenmeter zum 15:11-Pausenstand.

Im zweiten Spielabschnitt blieb die Partie weiter spannend. Nettelstedt-Lübbecke kämpfte sich wieder heran. Nach einer vergebenen Chance des TVH konterte der TuS über Rene Gruszka und traf zum 15:17 (39.).  Hüttenberg wurde nun nervöser und ließ einige Angriffe wegen technischen Fehlern oder schlechten Abschlüssen liegen. Allerdings gelang es den Gästen nicht, daraus auch Kapital zu schlagen. Zwar stellte Lukasz Gierak mit dem 19:20 den Anschlusstreffer her, doch der Ausgleich wollte den Ostwestfalen nicht gelingen. In der Schlussphase war es wieder einmal Dominik Mappes, der mit dem 21:19 (50.) und dem 23:21 (57.) sein Team mit zwei Treffern in Front hielt. In der Schlussphase lagen die Nerven dann blank. Lübbecke stellte durch Jo Gerrit ein letztes Mal den Anschluss beim 22:23 (57.) her. Schon im nächsten Angriff hatten die Gäste sogar die Chance auf den späten Ausgleichstreffer, doch der völlig freie Wurf wurde wegen Zeitspiels zurückgepfiffen.

Hüttenberg nahm nun das Tempo aus der Partie. In der Folge öffnete Lübbecke die eigene Deckung und Mappes verlud auf der linken Seite im Eins-gegen-eins gleich zwei Gegenspieler und traf wenige Sekunden vor dem Ende der Partie zum 24:22. Die Osthalle erbebte. Der zweite Heimsieg der Saison 2017/18 war dem Team nicht mehr zu nehmen.

Aufstellung Hüttenberg: Ritschel, Schomburg; Stefan (3), Sklenak (1), Lambrecht, Wernig (6/2), Rompf (1), Zörb (1), Fernandes (2), Jóhannsson (2), Sicko, Roth, Mappes (5/1), Hofmann (3), Hahn, Lipovina.

Aufstellung N-Lübbecke: Tatai, Birlehm; Genz (4), Kaleb (1), Bechtloff (4/2), Grabarczyk, Gierak (4), Gruszka (2), Rakovic, Torbrügge, Schade, Zettermann, Hövels (2), Remer.

Zeitstrafen: 10:12 Min. – Siebenmeter: 3/3:2/2. – Zuschauer: 1852. – Schiedsrichter: Martin Thone / Marijo Zupanovic.

Stimmen zum Spiel

Emir Kurtagic (TVH-Trainer): „Ich bin sehr froh, dass die Mannschaft sich heute belohnt hat. Wir haben die letzten sechs Wochen wirklich sehr gut gearbeitet. Das ist die Bundesliga – es ist sehr schwer Punkte zu holen. Wir haben heute sehr gut und sehr geduldig gespielt. Ich bin sehr stolz, dass die Jungs das heute über 60 Minuten so durchgezogen haben – ohne dann einzubrechen – auch wenn wir in der zweiten Halbzeit ein wenig unsere Linie verlieren. Da waren wir etwas verkrampft und schaffen es nicht über die volle Spielzeit auf Tempo zu gehen. Das spielt aber jetzt erst mal keine Rolle. Was zählt sind die beiden Punkte und dass wir mit einem guten Gefühl nach Hause gehen können.“

Aaron Ziercke (TuS-Trainer): „Wir haben heute ein Spiel gesehen, in dem beide Mannschaften doch relativ viele Fehler gemacht haben. Wir hatten gefühlt dreißig Mal Zeitspiel angezeigt. Von der Spielkultur um im Aufbau war es daher heute etwas schwierig. Da kommt dann natürlich auch die Zeitkampfstärke zum Tragen. Da waren wir heute zu oft nur zweiter Sieger. Am Ende macht es Hüttenberg clever – nimmt die Zeit runter und macht das Tor. Damit geht der Sieg dann auch in Ordnung.“


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