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Nächstes Spiel

Do, 22.2.2018, 19.00 Uhr
 TV 05/07 Hüttenberg vs. SG Flensburg-Handewitt
TVH vs.
SG Flensburg-Handewitt
Shuttlebus:
  • 17.30 Uhr: ab Hüttenberg
  • 21.30 Uhr: ab Gießen

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Letztes Spiel

So, 18.2.2018, 15.00 Uhr
TSV GWD Minden vs.  TV 05/07 Hüttenberg
TSV GWD Minden vs. TVH
35:28 (17:13)

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Hüttenberg kann dem THW Kiel nicht standhalten

Aktuelles

Sonntag, den 11. Februar 2018 um 21:11 Uhr

Zum Wiederbeginn der Rückrunde in der DKB Handball-Bundesliga hat Aufsteiger TV 05/07 Hüttenberg eine deutliche 24:35 (13:19)-Niederlage gegen den deutschen Rekordmeister THW Kiel einstecken müssen. Gegen die Zebras hielten die Blau-Weiß-Roten zwar über 60 Minuten tapfer dagegen, hatten aber in der zweiten Halbzeit keine Chance mehr auf den Sieg. Zudem waren die Mittelhessen ohne zwei ihrer Rückraumspieler in die Partie gegangen. Sowohl Vladan Lipovina (Grippe), als auch der Leihspieler Szymon Sicko (Knieprobleme) mussten kurzfristig passen und standen am Sonntagmittag nicht zur Verfügung. Für den verletzten Polen rückte Jan Wörner auf die Reservebank, zudem gab U19-Spielmacher Leon Friedl in den letzten zwei Spielminuten sein Bundesligadebüt.

Vor erstklassiger und mit 2550 Zuschauern beinahe komplett ausverkaufter Kulisse, hatten sich beide Mannschaften in der ersten Viertelstunde noch einen Kampf auf Augenhöhe geliefert. Dank einer guten Torhüterleistung von Matthias Ritschel und einigen gelungenen Abwehraktionen, egalisierte Hüttenberg den frühen 1:3-Rückstand beim 3:3 von Jannik Hofmann (6.). Wenig später war Moritz Lambrecht in der Abwehr einen Schritt schneller als Steffen Weinhold und schickte mit dem abgefangenen Ball den Rechtsaußen Daniel Wernig auf die Reise, der zur ersten und einzigen Führung (4:3/8.) des Underdogs einwarf.

In der Folge war es bei den Kielern vor allem der „Man of the Match“ Lukas Nilsson und Kreisläufer Patrick Wiencek, die dem Spiel ihren Stempel aufdrückten. Über das 7:7 von Mario Fernandes (14.) und dem 9:9 von Hofmann (16.) blieb Hüttenberg zwar im Spiel, doch die kämpferische Anfangsphase hatte die Mittelhessen viel Kraft gekostet. Gegen Ende der zweiten Halbzeit erspielten sich die Zebras so immer mehr Vorteile und bauten die Führung nach dem 13:10 von Niclas Ekberg (bester Torschütze des Abends) weiter aus.

Mit 13:19 lagen die Blau-Weiß-Roten zur Halbzeit im Hintertreffen und mit Wiederbeginn der Partie setzte sich dieser Trend weiter fort. Kiel schraubt weiter konsequent am eigenen Vorsprung. Das 16:23 von TVH-Spielmacher Dominik Mappes (38.) und der Treffer von Daniel Wernig zum 22:32 (52.) blieben die letzten Ausrufezeichen der Hüttenberger, die dennoch bei jedem Treffer und jeder gelungenen Abwehraktion von ihren Fans lautstark unterstützt wurden.

Aufstellung Hüttenberg: Ritschel, Schomburg; Stefan (2), Sklenák (1), Wörner, Lambrecht, Wernig (4/2), Friedl, Rompf, Zörb, Fernandes (4), Jóhannsson (6), Roth (1), Mappes (5), Hofmann (2), Hahn.

Aufstellung Kiel: Landin, Wolff, Landgraf; Firnhaber, Weinhold (1), Wiencek (7), Ekberg (10/6), Zeitz, Frend-Ofors, Rahmel (1), Dahmke (1), Zarabec (1), Vujin (4), Bilyk (4), Nilsson (8), Santos.

Zeitstrafen: 6:4 Min. – Siebenmeter: 2/2:6/7. – Zuschauer: 2550. – Schiedsrichter: Ramesh Thiyagarajah / Suresh Thiyagarajah.

Stimmen zum Spiel:

Emir Kurtagic (Trainer TVH): Wir haben meiner Meinung nach in der ersten Halbzeit relativ gut gestanden und in der Positionsabwehr gegen Kiel gut ausgesehen. Allerdings hatten wir ein bisschen Schwierigkeiten mit dem Gegenstoßspiel – da hat uns Kiel einige Male einfach überrannt. Nichtsdestotrotz, ich werde meinen Jungs keinen Vorwurf machen, denn sie haben alles gegeben. Etwas schade war die letzte Viertelstunde, die vor ausverkaufter Halle hier etwas untergegangen ist und mehr den Anschein eines Freundschaftsspiels hatte. Wir müssen jetzt den Kopf oben behalten und uns gut vorbereiten auf die kommenden Spiele. Vielleicht haben wir dann etwas mehr Glück.“

Alfred Gislason (Trainer THW): „Ich bin natürlich sehr zufrieden darüber, dass wir gut gespielt haben und gewonnen haben. Nach einem solchen Highlight wie unter der Woche gegen Veszprém in der Champions League, ist es schwer die Konzentration wieder auf das gleiche Level zu bekommen. Die Jungs haben das aber geschafft. Wir waren sehr konzentriert in der Abwehr und hatten eine sehr gute Quote im Angriff. Da haben Lukas Nilsson und Patrick Wiencek herausgeragt. Insgesamt muss ich meine Mannschaft loben, denn dieses Spiel war mindestens genauso wichtig, wie das gegen Veszprém.“


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