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Sa, 10.06.2017, 18.00 Uhr
TV 05/07 Hüttenberg - TuS N-Lübbecke
TVH - TuS N-Lübbecke
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SPIELER des Spiels:
Matthias Ritschel
Matthias Ritschel

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TV Hüttenberg erhält Auszeichnung für vorbildliche Jugendarbeit

TVH-Pressemitteilungen

08. Februar 2010

TOYOTA HBL verleiht dem mittelhessischen Traditionsverein das HBL-Jugendzertifikat

HBL Jugendzertifikat für Exzellente Jugendarbeit 2010Die TOYOTA HBL zertifiziert seit 2008 die Jugendarbeit in den Klubs der ersten und zweiten Ligen. Das Jugendzertifikat ist ein ligaübergreifendes Gütesiegel, das herausragende Rahmenbedingungen honoriert, die Nachwuchsspielern in den jeweiligen heimischen Klubs zu Gute kommen. Einziger mittelhessischer Vertreter ist der TV 05/07 Hüttenberg, der das HBL-Zertifikat bereits zum zweiten Mal erhält. Der TVH sieht seine eigenständige und seit Jahren erfolgreich gestaltete Jugendarbeit durch die erneute Auszeichnung mehr als bestätigt.

Ziel der Zertifizierung ist es, die Nachwuchsarbeit im Handball zu fördern und zu professionalisieren um die Talentförderung auf ein bundesweit einheitliches und qualitativ hohes Niveau zu heben. Für deutsche Nachwuchsspieler sollen so bestmögliche Vorrausetzungen geschaffen werden. Oliver Lücke, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit / TOYOTA HBL: „Das Gütesiegel bedeutet für deutsche Nachwuchsspieler die Sicherheit, unter möglichst optimalen Bedingungen trainieren zu können. Für unsere Klubs bedeutet es, dass sie Jahr für Jahr, unter nicht geringem Mehraufwand, Rahmenbedingungen schaffen, die Qualitätssicherung für Liga und Nationalteam bedeuten. Im Optimalfall ebnet das Jugendzertifikat den heimischen Talenten den Weg zum Topspieler.“

Zur Erlangung des Jugendzertifikates werden Kriterien geprüft, die eine Qualitätssicherung, beispielsweise in den Bereichen Mannschaften, Trainer, Training, Betreuung und Ausbildungskonzept, gewährleisten. Geprüft werden diese Kriterien durch einen unabhängigen Ausschuss bestehend aus Prof. Dr. Klaus Cachay (Universität Bielefeld), Klaus Langhoff (DHB-Trainer) und Frank Bohmann (Geschäftsführer der Handball-Bundesliga GmbH). Das Gremium hat nun bei der dritten Auflage 12 Erstligisten, 6 Vereinen der 2. HBL-Nord und 8 Vereinen der 2. HBL-Süd ausgezeichnet. Diese Klubs dürfen den offiziellen Titel „Jugendzertifikat der TOYOTA Handball-Bundesliga“ führen und damit für sich werben.

Wie sehr sich gute Jugendarbeit lohnt, zeigt der TV 05/07 Hüttenberg sehr eindrucksvoll in der 2. HBL-Süd. Seit Jahren setzt der TVH bzgl. der „ersten Mannschaft“ verstärkt auf Spieler aus der eigenen Jugend. Im aktuellen Bundesliga-Kader stehen allein 9 Spieler, die bereits in den Jugendmannschaften das Trikot des TVH trugen. Beispielhaft sind hier Florian Laudt, Andreas Scholz, Christian Stelzenbach, Marc Langenbach, Michael Bepler und Mario Weber genannt. Immer wieder können junge Spieler, wie Florian Billek, direkt aus der A-Jugend oder über die Zwischenstation „2. Mannschaft“, wie Jonas Faulenbach, an das Bundesliganiveau herangeführt werden. Eine Tatsache, die eindeutig für das Jugendkonzept des TVH spricht.

Dass Jugendarbeit beim TV 05/07 Hüttenberg einen besonderen Stellenwert genießt, ist bekannt. Wie intensiv und weitgreifend die Maßnahmen des Traditionsvereins aber sind, erschließt sich erst auf den zweiten Blick. So konnte für die Funktion des Jugendkoordinators im Sommer 2009 mit Volker Michel ein Mann gewonnen werden, der aus seiner aktiven Handballerzeit sehr viel Erfahrung und Wissen bzgl. Trainingsmethoden und Förderkonzepte mitbringt. Dieses Wissen konnte er bereits im Rahmen einer vereinseigenen Fortbildungsmaßnahme mit div. Schulungs- und Informationsveranstaltungen an die Trainer und Übungsleiter der Jugendteams weitergeben. Daneben leitet er mit Unterstützung von Jan Gorr auch das Talentfördertraining, in dem Nachwuchsspieler gezielt weiterentwickelt werden.

Die 18 Jugendmannschaften im weiblichen und männlichen Bereich werden von ausgebildeten und lizenzierten Übungsleitern geführt (3 x A-Schein; 6 x B-Schein und 5 x C-Schein). In 2009 haben mit W. Strzelec, M. Weber und T. Menges drei weitere ehemalige Spieler der „Ersten“ ihre B-Lizenz erworben. Alle drei sind als Jugendtrainer beim TVH tätig. Darüber hinaus wird das Training der Jugendmannschaften auch von den derzeit aktiven Spielern der „ersten Mannschaft“ unterstützt. Sie geben als Übungsleiter und nicht selten auch als großes Vorbild ihre Erfahrungen gerne und sehr engagiert an den Handballnachwuchs weiter.

Der Trainingsbetrieb findet in den beiden Sporthallen des Sportzentrums in Hüttenberg statt. Neben dem Training in der Halle finden auch Krafttrainingseinheiten unter professioneller Anleitung statt.

Im männlichen wie auch im weiblichen Bereich spielen von der C-Jugend bis zur A-Jugend zum dritten Mal in Folge alle Teams in den jeweils höchstmöglichen Spielklassen (Regionalliga oder Oberliga). Dies ist in dieser Form in Deutschland einmalig. Auch wenn keine Meister(-titel) vom Himmel fallen, mit den sich vermehrt bildenden Handballinternaten und regionalen Leistungszentren kann man in Hüttenberg sportlich mithalten. In diesem Kontext ist es nicht verwunderlich, das der TV Hüttenberg quantitativ und qualitativ keine Nachwuchssorgen kennt. Alleine bei den „Minis“ erlernen 50 Kinder die Handballgrundlagen. Auch in den weiterführenden Jugendteams ist der Zuspruch, insbesondere aus den umliegenden Ortschaften, ungebremst. Die Leistung und das Umfeld stimmen in Hüttenberg.

Der TVH ist bzgl. einer vereinsübergreifenden Zusammenarbeit für Anregungen und Ideen offen und gesprächsbereit. Ein Zusammenschluss mit regionalen Förderzentren ist aufgrund der eigenen Stärken und letztlich auch zur Aufrechterhaltung der heimischen Konkurrenzsituation im Jugendbereich aktuell kein Thema.

Der TV 05/07 Hüttenberg und die Marketinggesellschaft Hüttenberg investieren seit Jahren nicht unerhebliche Beträge in die Jugendarbeit. Ohne die tatkräftige Hilfe und Unterstützung von außen wäre die Jugendarbeit so aber kaum durchführbar. Ein ganz besonderer Dank der Verantwortlichen gilt daher allen Sponsoren und Förderern, allen ehrenamtlichen Helfern sowie allen Betreuern, Übungsleitern und Trainern. Nur durch ihr gemeinsames und engagiertes Handeln konnten und können so außergewöhnliche Leistungen in der Jugendarbeit realisiert werden.


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